Call of Duty: Black Ops - Auch Treyarch bietet Kontroverses - findet die MoH-Debatte aber unfair
Call of Duty: Black Ops - Auch Treyarch bietet Kontroverses - findet die MoH-Debatte aber unfair.
Call of Duty: Black Ops erscheint am 9. November. In einem Interview hat sich Treyarchs Mark Lamia zum jüngsten Werk des Studios geäußert – Ausgang war die kontroverse Debatte um Medal of Honor und die darin enthaltenen Taliban. Demnach habe auch der siebte Teil der Activision-Reihe reichlich Zündstoff zu bieten. „Wir beschäftigen uns mit dem Kalten Krieg und darin gibt es ganz sicher einige kontroverse Themen. Aber wir gehen mit der Aufgabenstellung ran, ein Unterhaltungsprodukt zu schaffen und wir sind überzeugte Verfechter kreativer Freiheit. Unser Spiel basiert auf Fiktion – wir liefern keinen geschichtlichen Abriss.“
Er fährt fort: „Unsere Story dreht sich um verschiedene kontroverse geschichtliche Vorkommnisse. Es gibt genügend Bücher und Filme, die ebenso verfahren. Spiele auszusortieren und sie deswegen anzuklagen, halte ich für unfair.“ Lamia nimmt im Gespräch mit MCV Konkurrenzprodukte wie Medal of Honor in Schutz, die durch Taliban oder ähnliche Features in die öffentliche Kritik geraten sind.
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"Ey, wir haben auch ganz viele Kontroverse Sachen, warum redet ihr nur über Medal of Honor ?!
Man kann dort Taliban spielen sagt ihr, hah bei uns kann man Vergewaltiger und Terrorist spielen !!"
Das ist Einfach nur
Einfach nur traurig diese Entwicklung.