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Call of Duty 2 (PC)

Release:
15.02.2008
Genre:
Action
Publisher:
k.A.

Call of Duty 2

26.09.2005 15:00 Uhr
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Neu
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Die neue Grafik-Engine sorgt für eine viel detailliertere Optik. Beeindruckend: die Raucheffekte. Die neue Grafik-Engine sorgt für eine viel detailliertere Optik. Beeindruckend: die Raucheffekte. Im polnischen Rastenburg, keinen Steinwurf von Hitlers berüchtigtem Führerhauptquartier Wolfsschanze entfernt, stellte Infinity Ward eine weit fortgeschrittene Version des kommenden Weltkriegs-Shooters Call of Duty 2 vor. Schon der erste Teil sorgte mit seiner adrenalingeladenen Kampagne für ungeschminkte Action und ein in dieser Form unerreicht intensives Spielerlebnis.

Auch beim Nachfolger werden Authentizität und beklemmende Atmosphäre groß geschrieben - und hoffentlich auch die Spieldauer. Denn dass bei den drei Solo-Kampagnen von Call of Duty (dt.) bereits nach acht Spielstunden der Abspann über den Monitor flimmerte, fanden die wenigsten Spieler zum Schießen.

Nichtlineare Kampagnen

Eine der vier Story-Kampagnen führt Sie zu Wüstenfuchs Rommel nach Nordafrika. Eine der vier Story-Kampagnen führt Sie zu Wüstenfuchs Rommel nach Nordafrika. Im Gegensatz zum linearen Vorgänger sind die vier Kampagnen in Call of Duty 2 nach der Einstiegsmission in beliebiger Reihenfolge spielbar. Zu Beginn schlüpfen Sie in die Uniform des russischen Infanteristen Vassili Ivanovich Koslov, der als Mitglied der Roten Armee 20 Kilometer vor Moskau stationiert ist und mit seiner Einheit den deutschen Vorstoß zurückschlagen soll. Viel Zeit zum Verschnaufen bleibt nicht.

Aus der Ferne sind bereits erste Schüsse zu hören, Kettenrasseln gegnerischer Panzer kommt immer näher. Den eben noch ruhigen Kameraden steht die Angst ins Gesicht geschrieben. Dann: Feindliche Artillerie eröffnet das Feuer. Per Funkspruch ertönt noch das Kommando, in Deckung zu gehen, als bereits die ersten Geschosse in dem Verschlag niedergehen.

Panische Schreie. Rauch. Feuer. Nicht weit entfernt knattert ein MG. Dann die nächsten Explosionen. Unheimliche Stille. Verzweifelte Hilferufe. Nichts wie raus hier! Die Umgebung: tote und verwundete Kameraden. Ein entsetzlicher Anblick. Schreie. Ganz in der Nähe: Hitlers Schergen, denen Sie trotz dezimierter Schlagkraft eine empfindliche Niederlage beibringen sollen ... Sie merken, auch Call of Duty 2 ist nichts für schwache Nerven und intensiviert die eindringlich-dramatische Atmosphäre des Vorgängers noch. Wenige Spiele schaffen es, eine vergleichbar glaubwürdige Kulisse zu kreieren.

Reale Schauplätze
Die anderen Kampagnen führen Sie als britischer Soldat nach Nordafrika, wo Sie Wüstenfuchs Rommels Afrikakorps niederringen sollen. Später sind Sie sogar Mitglied einer US-Army-Spezialeinheit, die hinter feindlichen Linien operiert. Außerdem ist eine Frankreich-Kampagne geplant, in der Sie die Landung am berüchtigten Omaha Beach aus der Perspektive eines einfachen Soldaten miterleben, der in einem der ersten Landungsboote direkt in das Mündungsfeuer deutscher Bunker schippert - beklemmend!

Bombastische Soundausgabe
Wie beim Vorgänger steuern Sie stets einen einzigen Protagonisten aus der Ego-Perspektive, der Rest Ihrer Einheit agiert gewohnt intelligent allein. Was bei der von uns angespielten Beta-Version schon ganz gut funktionierte. Im Laufe des Spiels steigt Ihr Krieger vom einfachen Soldaten zum Helden auf und sammelt mit gewonnenen Schlachten fleißig Erfahrungspunkte. Neben der frischen Grafik fasziniert das dynamische Sound-System. Granateneinschläge und Schüsse klingen nicht nur erstaunlich real, sondern lassen sich auch orten.

   
Bildergalerie: Call of Duty 2
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26.09.2005 15:00 Uhr
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