Bulletstorm: Hat mich überrascht - Leser-Test von ThaRealMorti
Bulletstorm
Endlich war es nun soweit, ich hielt Bulletstorm in den Händen, musste es natürlich gleich aufreißen und installieren.Und schon ging es los. Ich sitze also als betrunker Anführer einer ehemaligen Spezialeinheit mit ein paar meiner Begleiter im Hangar eines Raumschiffes und ärgere einen Kopfgeldjäger, der mich töten wollte. Nach kurzem Dialog entschließen wir uns, diesen mit dem ganzen anderen Müll ins All zu blasen. Dumm nur, dass er eine Granate dabei hatte und uns kurzer Hand manövrierunfähig macht. Wir können diese Situation jedoch recht schnell entschärfen und setzen uns auf der Brücke in unseren Chefsessel. Wir orten ein Kampfschiff, es ist das Kampfschiff des Generals, der uns vor einigen Jahren reingelegt hatte und wegen dem wir fliehen mussten. Obwohl unser Schiff völlig unterlegen ist, greifen wir ihn an und können sein Schiff, die Ulysses, schwer beschädigen, und stürzen letztendlich auf einem Planeten ab, auf dem unser Schicksal seinen Lauf nimmt!
Neben vielen verbalen Attacken auf die Männlichkeit und vielen Sprüchen weit unter der Gürtellinie habe ich trotzdem in den ganzen 6 Stunden nie irgenwie das Gefühl gehabt, dass es mir langweilig oder nervig wurde. Die Stimmung, die jeder einzelne Charakter hier verbreite,t führt durch das gesamte Spiel. Nicht nur das Geschwafel der Mitstreiter, sondern auch die im Spiel vorhandene Musik hat es mir irgendwie angetan und passt wirklich voll und ganz. Am besten ist natürlich das Skillshot-System.
Tritt dem Gegner hier hin, wirf den Gegner dorthin, erschieße ihn so oder ramme ihm dies und das irgendwo hin. Wer wirklich die Zeit dafür hat, sollte sich diese auch nehmen, denn je spektakulärer man einen Gegner tötet, umso besser wird man belohnt und kann sich neue Upgrades oder Munition für seine Waffen leisten.
Fazit: Meine Erwartungen an dieses Spiel wurden völlig übertroffen, es passt einfach alles wie die Faust aufs Auge. Ich hoffe nur das im Addon oder in der Fortsetzung das Prinzip und die Umsetzung des ersten Teils beibehalten wird.
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Jeder übt sich eben im Schreiben und Testen wenn er mal damit arbeiten will.
Und genau das ist was ein junger Schreiberling braucht. Kritiken!
Allerdings gehen auch bei mir die Meinungen zu einigen verfassten Kommentaren auseinander. Schade das es hier keine Rubrik als Klugscheisser des Monats gibt, denn der Eine oder Andere hätte da sicher öfters einen Platz in der "Hall of Fame".