Bulletstorm: CliffyB erklärt, warum der Koop-Modus nicht funktioniert
Bulletstorm kommt mit einer Einzelspielerkampagne. Ein Koop-Modus funktionierte zwar ursprünglich, doch letztlich entschied man sich dagegen und baute neue Features ein.
Bulletstorm war eigentlich mit einem Koop-Modus geplant. Gegenüber der britischen Zeitung The Telegraph hat Cliff "CliffyB" Bleszinski nun erklärt, warum man sich gegen die kooperativ spielbare Singleplayer-Geschichte entschied. "Zuerst gab es einen Koop-Modus, der sogar funktionierte. Doch das Spielprinzip verschob sich vom Sandbox-Shooter zu einer Art Downhill-Ski-Simulation, in der die Spieler feststellten, wie schnell sie am Ende waren. Das Spiel war zerstört. Spieler eilten plötzlich zum Finale - ohne die Möglichkeiten der Spielmechanik wirklich auszunutzen. Wir haben uns daraufhin entschlossen, eine Einzelspielererfahrung zu machen, die uns viele weitere Dinge ermöglichte."
Das Koop-Spiel verhindere also, dass sich die Spieler mit den Skill-Shots beschäftigten. CliffyB sprach daraufhin vom gigantischen Dinosaurier, den Sie von Screenshots kennen, von Slow-Motion-Sequenzen und mehr, die im Zweispielermodus wenig Sinn ergeben. CliffyB betonte, dass es weiterhin Koop-Elemente gebe – im Online-Multiplayer-Modus. Die Aussagen von Bleszinski zum Bulletstorm-Koop-Modus gibt es bei telegraph.co.uk.
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