Inspiration für Geschichtssendung in USA
"Eines der authentischsten Spiele über den Zweiten Weltkrieg" sei Brothers in Arms, sagt Margaret Kim, Programmdirektorin des amerikanischen Doku-Senders The History Channel. Inspiriert von der Handlung der beiden bislang erschienenen Spiele der Ubisoft-Serie, strahlt der Sender am 18. Dezember die Dokumentation Brothers in Arms aus, die die Erlebnisse der 101sten und 502ten Divisionen bei der Normandieinvasion beleuchtet. Präsentiert wird das zweistündige Format von Schauspieler Ron Livingston (Band of Brothers).


aber back to topic, find es ne nette idee dass mer auf sowas ne doku aufbauen kann
Ne Dokumentation ist sicher was sinnvolles, kommt nur darauf an was man unter
PropagandaDokumentation versteht. Sie soll objektiv und nicht geschichts-verfälschend/beschönigend sein."Wir" schaffen es doch auch, trotz der heiklen Vergangenheit, wahre, inhaltlich richtige Dokumentationen zu machen die schonungslos zeigen was geschah.
Manchmal glaube ich einfach das die USA so groß wie sie ist (oder sein will), es einfach nicht fertig kriegt Fehler einzugestehen/zu akzeptieren.
Wer das kann und Kritik annehmen kann zeigt wahre Größe.
sind se aber. die russen haben bei weitem keinen einfluss mehr wie vor 25 jahren, die chinesen haben veraltete technik und die europäer sind uneins bei meinungen. siehe zum beispiel : der 3. irakkrieg ( also der 2003er ).
aber back to topic, find es ne nette idee dass mer auf sowas ne doku aufbauen kann
Ich möchte hier jetzt keine große diskussion vom zaun brechen. Versucht einfach nicht alles zu Hassen, dann ist schon geholfen.
Wer redet von Hass?Also ich nich.Finde nur das die Amerikaner nich so toll sind wie sie immer denken bzw. sich geben wollen.Sie vergessen ja auch das sie nich die einzige Weltmacht mehr sind.
Aber verwechselt bitte Bush nicht mit dem willen der Amerikaner. Die Amis haben die Schnauze voll von Kriegen, genau wie die Europäer. Aber sowas bekommt ihr vielleicht nicht mit.
Ganz ehrlich ich wäre auch niemals davon ausgegangen, dass das amerikanische Volk Krieg möchte und Bush in diesem Punkt zustimmt, dass wäre auch etwas zu heftig.
Deswegen wird ja auch explizit dieser Wahnsinnige (inkl. Mitverantwortliche) kritisiert.
Trotzdem sollten die Wähler von Bush nicht vergessen, welche Verantwortung sie tragen (oder gerade nicht!!) und dass sie sich mit dieser Wahl ganz klip und klar für Krieg entscheiden.
Wir hassen nicht alles, sondern (fast) alle (Nationen) "hassen" die USA.
Ich möchte hier jetzt keine große diskussion vom zaun brechen. Versucht einfach nicht alles zu Hassen, dann ist schon geholfen.