Brink: PC Games spielte den revolutionären Shooter auf der E3 an
Nicht weniger als die Revolution der Ego-Shooter soll Brink auslösen. Menschenähnliche Künstliche Intelligenz, kein Unterschied zwischen On- und Offline-Spielen, eingestreute RPG-Elemente, völlige Freiheit bei der Gestaltung des eigenen Charakters, SMART-Steuerungssystem und so weiter. Die Liste der vorgestellten Elemente ist eindrucksvoll. Auf der E3 2010 konnte jetzt wieder einmal in den Entwicklungsstand von Brink hineingeschnuppert werden. Für PC Games war Jürgen Krauß vor Ort, er durfte Brink anspielen.
Angefangen wurde mit einem netten Tutorial, einem Beispielmatch gegen einfach Bots, das die Basics erklärt. Es versucht alles ganz nett zu erklären und trotzdem ist das Spiel so einsteigerfreundlich wie ein ICE bei 300 km/h. Immerhin haben es die Entwickler tatsächlich geschafft die Teams unterscheidbar zu machen: Mit Hilfe von roten und blauen Einfärbungen und Hitpointanzeigen über den Köpfen der Gegner lässt sich Freund von Feind unterscheiden. Übersichtlichkeit schafft das, ja, aber es geht auch zu Lasten der ansonsten edlen Optik. Verbessert wurde die SMART-Steuerung, die den Spieler stylisch und gleichzeitig effektiv über Hindernisse springen lässt. Sie funktioniert jetzt noch besser. Insgesamt wurde an der Übersichtlichkeit und Benutzerfreundlichkeit geschraubt - überwältigende neue Erkenntnisse gab es allerdings nicht.



einsteigerfreundlich wie ein ICE bei 300 km/h
Das klingt gut, dann ist es ja mal vielleicht ein anderes, tiefsinnigeres Spiel als die sonst üblichen Spiele für die "Hirn aus"-Fraktion.
ich warte einfach ne woche,dann is der artikel auch vollkommen online ^^