2,5 Millionen - So viel Mal hat sich Brink laut dem Entwickler Splash Damage bislang verkauft. [Quelle: Siehe Bildergalerie]
In weniger als einen Monat wird Brink ein Jahr alt. Nun zieht Entwickler Splash Damage ein Fazit und das fällt überraschend positiv aus. Zum Release bekam der Ego-Shooter nämlich eher durchwachsene Kritiken und selbst die Spieler waren nicht vollkommen überzeugt. Laut Paul Wedgwood, CEO von Splash Damage, konnte man dennoch sehr zufriedenstellende Verkaufszahlen erreichen. So soll sich Brink schätzungsweise 2,5 Millionen mal verkauft haben, was für eine komplett neue Marke und einem reinen Multiplayer-Shooter eine gute Zahl sei. Dadurch dürfte der Einzelhandel rund 120 bis 140 Millionen US-Dollar Umsatz generiert haben, so Wedgwood weiter.
Von den Einnahmen wird Splash Damage jedoch nie etwas sehen, denn man sei ein unabhängiges Studio. Dadurch würden die Einnahmen an den Publisher ZeniMax gehen. Alles in Allem sei man aber mit dem Spiel zufrieden gewesen. Brink erschien am 13. Mai des vergangenen Jahres und konnte im PC-Games-Test immerhin eine Wertung von 80 Prozent abgreifen. Bei unserer Umfrage nach eurem Fehlkauf 2011 landete der Titel jedoch auf den dritten Platz hinter den beiden Ego-Shootern Battlefield 3 und Call of Duty: Modern Warfare 3. Das komplette Interview mit Paul Wedgwood zum Brink-Erfolg lest ihr bei den Kollegen von Gamasutra.

Erfolg messe ich an der Lebensdauer des Spieles und welchen Stellenwert ein Spiel…
was willst du damit sagen? "erfolg ist doch verkaufszahlen" oder meinst du "kritikererfolg" mit preise abräumen etc oder meinst du…
Was ich beim zocken immer mitbekommen habe, waren die meisten Beschwerden über die Performace der Server im Vordergrund.
Das…