Brink (PC)

Release:
13.05.2011
Genre:
Action
Publisher:
Bethesda Softworks

Brink: Hands-on-Test zum Ego-Shooter - Eine gelungene Verschmelzung von Single- und Multiplayer-Modus

28.02.2011 16:00 Uhr
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Neu
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Bethesda lud nach London und die ganze europäische Presse folgte dem Ruf. Auf einem kleinen Showcase präsentierte das Unternehmen kürzlich zwei ihrer zukünftigen Titel. Einer davon war Brink. Material zum sehnlichst erwarteten The Elder Scrolls V: Skyrim hingegen ließ noch auf sich warten. Dafür waren die Multiplayer-Gefechte in Brink aber Entschädigung genug!

Es gibt keine typische Einteilung in Gut und Böse. Beide Parteien haben einen triftigen Grund für den Kampf. Es gibt keine typische Einteilung in Gut und Böse. Beide Parteien haben einen triftigen Grund für den Kampf. [Quelle: Siehe Bildergalerie] Die Rahmenhandlung des Ego-Shooters Brink spielt sich auf einer riesigen, von Menschen errichteten Stadt, namens The Ark ab. Diese schippert nun nach dem Ansteigen des Meeresspiegels auf den Wellen der Ozeane. Erbaut wurde sie als selbstversorgender und 100 prozentig "grüner" Rückzugsraum. Doch durch Chaos und Bürgerkrieg wurde die Arche immer mehr zu einem schützenden Hafen für Flüchtlinge und solche, die sich vor den Naturkatastrophen retten wollten. Heute sieht man The Ark aber nichts mehr von ihrer früheren Erhabenheit an. Der Öko-Charme ist weg, die eigentlichen Erbauer schon lange Geschichte. Die Nachfahren haben die Stadt geteilt und kämpfen nun gegeneinander um die Hoheit – dabei sind sie vermutlich eh die die letzten Überlebenden.Welche Seite der Spieler einnimmt, bleibt ihm selbst überlassen. Es gibt keine typische Einteilung in Gut und Böse – beide Seiten werden neutral dargestellt und haben im Prinzip ein Recht darauf zu kämpfen. Die Security Forces auf der einen Seite sind die Nachfahren der Erbauer – diejenigen also, die auch die Flüchtlinge an Bord ließen und nun um das Überleben kämpfen. Die Kämpfer der Resistance hingegen stemmen sich gegen die Unterdrückung von oben, keine der beiden Parteien hat etwas zu verlieren: Das Paradies auf Erden... Nach dem Weltuntergang wird es dort nur wenig paradiesisch zugehen!

Nicht nur das Aussehen der Charaktere ist anpassbar, auch Fähigkeiten, Kleidung und Waffenanpassungen kann der Spieler einzeln vornehmen. Nicht nur das Aussehen der Charaktere ist anpassbar, auch Fähigkeiten, Kleidung und Waffenanpassungen kann der Spieler einzeln vornehmen. [Quelle: Siehe Bildergalerie] Jeder Held ist anders
Eines der Kernelemente von Brink ist der wirklich mächtige Charaktereditor. Denn nicht nur das Aussehen der Spielcharaktere ist anpassbar, auch Fähigkeiten, Kleidung und Waffenanpassungen kann der Spieler einzeln manuell vornehmen, ähnlich wie in einem RPG. Zu Beginn werden einem gleich die abstrusen Protagonisten ins Auge stechen. Sie sind zwar realistisch geraten, haben aber etwas comichaftes, was vor allem in den überzeichneten Gesichtszügen offensichtlich wird. Generell kann man zwischen drei Köperformen wählen: schlank, normal und supermuskulös. Je nachdem was man wählt, kann man unterschiedliche Waffentypen mit sich tragen und entsprechend besser Parcours laufen.

Im Prinzip ist das aber alles Eye-Candy und aus der Ecke "Nice to have". Viel wichtiger sind Fähigkeiten und Waffenmodifikationen, die es selbstredend nicht umsonst gibt. In jeder Runde verdient man durch Teamaktionen und Abschüsse XP, mit denen man im Level aufsteigt. Wer sich bei den Fähigkeiten schon auf eine Klasse (Engineer, Medic, Soldier und Assassin) spezialisiert hat, kann dann spezielle Attribute freischalten. Engineers etwa können Geschütztürme und Minen auslegen, die dann selbstständig Gegner über den Jordan bringen.

Dass Brink teamorientiert ist, merkt man schon allein daran, dass alle Klassen Möglichkeiten zur Gruppeninteraktion haben. Während in vergleichbaren Spielen meist nur der Medic Punkte absahnen kann, indem er seine Kameraden heilt, kann der Soldier Munition verteilen und der Engineer Waffen buffen. Außerdem hat jede Klasse eine Aufgabe, denn Missionen haben meist dynamisch mehrere Ziele. In der ersten Runde etwa übernehmen wir die Rolle der Security und müssen eine rollende Drohne auf ihrem Weg ins Feindgebiet beschützen. Wenn die Gegner sie beschädigen muss sie repariert werden, wenn Hindernisse im Weg stehen kann ein Assassin diese mit C4 wegblasen, aber immer wird auf den Klassenmix gesetzt. Cool, denn dadurch und die Tatsache, dass man durch das zentralisierte Schlachtfeld zum "Nahkampf" aufgefordert wird, vermeidet man langweilige Sniperfights.

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28.02.2011 16:00 Uhr
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Bewertung: 0
01.03.2011 10:57 Uhr
Habs mir vorbestellt. Mal schauen ob ich noch meine Kumpels "motivieren" kann 
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
01.03.2011 09:45 Uhr
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
01.03.2011 09:41 Uhr

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