Break Quest
Grafisch präsentiert sich Break Quest sehr simpel.
Erinnern Sie sich noch an Breakout, einen der Klassiker der Spielegeschichte? Im indirekten Nachfolger von Pong steuerten Sie einen Schläger am unteren Rand des Bildschirms und verwandelten viele bunte Steine zu Pixelstaub. Mit Break Quest erscheint der Urenkel von Breakout und bietet viele interessante Neuerungen. Lassen Sie sich bitte nicht von dem potthässlichen Titelbild abschrecken, sondern achten Sie auf die inneren Werte der Verpackung.
Die Macher Nurium Games polierten die Optik mächtig auf und verpassten dem Spiel sogar eine Physik-Engine. Zwar handelt es sich bei Break Quest um kein Grafikfeuerwerk, doch auch nach über 20 Jahren macht das Spielprinzip süchtig. So irren die Klötzchen physikalisch korrekt durch die intelligent gestalteten und ausgefallenen Levels. 100 Missionen erwarten Sie, bei denen die Form und Zahl der Klötzchen sowie die Optik der Umgebungen variieren.
Zahlreiche Boni sorgen für spielerische Abwechslung: So aktivieren Sie bei bestimmten Steinchen schon mal "Multiball", also vier Kugeln gleichzeitig, oder lassen es mit "Langsamer Ball" etwas gemächlicher angehen. Ebenfalls lockt Munition für Ihr Raumschiff, das den Schläger des Originals ersetzt. Sie sorgen mit Raketen, Maschinengewehrfeuer und anderen farbenfrohen Geschossen für Ordnung in der Klötzchenwelt. Break Quest ist ein echter Tipp für Liebhaber von Geschicklichkeitsspielen. Aber die PC-Games-Spieleminister warnen: Suchtgefahr!

