Borderlands 2 setzt weiterhin auf Koop-Gameplay, Deathmatch-Modus aber denkbar
Borderlands erregte Aufmerksamkeit wohl in erster Linie wegen des ungewöhnlichen Grafikstils. Allen Unkenrufen zum Trotz verkaufte sich der Shooter aber blendend und konnte auch gegen die Battlefields und Modern Warfares dieser Welt bestehen. (7)
Das Online-Magazin Nowgamer hatte vor einigen Tagen die Gelegenheit mit einem anonymen Mitarbeiter von Gearbox Software über die Borderlands-Reihe zu reden. Auf die naheliegende Frage hin, wie man sich denn im Vergleich mit den Platzhirschen Battlefield 3 und Modern Warfare 3 behaupten wolle, antworte der Namenlose sinngemäß Folgendes: Eigentlich sähe man Borderlands (2) demnach gar nicht als direkten Konkurrenten zu den beiden Genannten an. Diese würden nämlich in erster Linie auf das Element 'Competition' setzen, während bei Borderlands (2) ganz klar der kooperative Gedanke im Mittelpunkt stehen würde.
Allerdings würde man bei Gearbox in der Tat auch sehr wohl über kompetitive Aspekte nachdenken. So sei der Einbau eines Deathmatch-Modus' in Borderlands 2 grundsätzlich durchaus im Bereich des Möglichen. Mehr zum Thema ausplaudern wollte der Gearbox-Angestellte dann aber doch noch nicht. Er wolle der Sache momentan "nicht zu weit vorgreifen". Außerdem sei es ohnehin zunächst einmal wichtiger, die Kernelemente des Spiels (eben das Koop-Gameplay) so perfekt wie möglich hinzubekommen. Das würde genug Zeit in Anspruch nehmen.
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Aber irgendwie ist der Vergleich so als würde man GTA mit Race Driver und Dirt vergleichen weil alle Autos haben
Nur, Borderlands müsste man eher mit Alpha Protokoll vergleichen oder anderen Schusswaffen-RPGs