Blur-Entwickler: Falsches Marketing Grund für schlechte Verkaufszahlen
Das Marketing habe bei Blur nicht ausgereicht, um den Käufern die Skepsis gegenüber dem ungewöhnlichen Spielprinzip zu nehmen, meint Gareth Wilson.
Das Studio Bizarre Creations, Entwickler des Arcade-Racers Blur, wurde nach den schlechten Verkaufszahlen des Rennspiels geschlossen. Der ehemalige Lead Designer Gareth Wilson, der nun bei Sumo Digital arbeitet, glaubt, den Grund zu kennen. Es sei die falsche Entscheidung gewesen, Lizenzen für die Fahrzeuge zu erwerben. Normalerweise seien Lizenzen zwar gut, jedoch könnten diese auch hinderlich sein: "Bei Blur haben die Lizenzen vielleicht gegen uns gearbeitet: echte Autos und Waffen, das ist wie Speck mit Cornflakes."
Generell sei auch das Marketing nicht ausreichend gewesen, sagte Wilson gegenüber Edge. "Man muss den Leuten die Angst nehmen, dein Produkt zu kaufen." Die Konsumenten würden nichts kaufen, was sie nicht ausprobiert haben, fügt Wilson hinzu. Das sei bei Blur passiert. Die Kombination aus echten Autos und Waffen habe die Spieler zu sehr abgeschreckt, als dass sie dem Spiel eine Chance gegeben hätten.
- Schlagwörter:
- , blur
- , activision
- , rennspiel


- Das geht immer noch am besten über einen fairen Preis.
Ne Demo wär noch besser dafür geeignet.
Also ich habe mir Blur gleich zu Beginn gekauft (zusätzlich zu Split/Second^^) und bereue es auch nicht. Hat…
- Das geht immer noch am besten über einen fairen Preis.