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  • Blizzard: 600 Mitarbeiter werden entlassen - Mutterkonzern Vivendi mit Rekordgewinn

    [Update mit Rekordgewinn für Vivendi] Schock für 600 Mitarbeiter. Blizzard kündigte heute einen umfassenden Personalabbau an. Gut für Spieler: 90 Prozent der Betroffenen sind nicht in die Entwicklung der Spiele integriert. PC Games hat alle Details für euch.

    Diablo, Starcraft, World of Warcraft. Was Blizzard geschaffen hat, ist zu wahrer Größe angewachsen. Da könnte man als Arbeitnehmer dem Glauben verfallen, über einen sicheren Arbeitsplatz zu verfügen. Doch weit gefehlt. Wie heute bekannt wurde, entlässt Blizzard 600 Mitarbeiter. Das Unternehmen habe "eine Prüfung seines Geschäftsbetriebs basierend auf den gegenwärtigen, organisatorischen Bedürfnissen durchgeführt", heißt es in einer Pressemitteilung. Etwa 90 Prozent der betroffenen Mitarbeiter sind nicht in die Entwicklung von Spielen involviert. Blizzard beruhigt weiter: "Das Entwicklungsteam von World of Warcraft wird nicht betroffen sein."

    "In den vergangenen Jahren ist unser Unternehmen stark gewachsen, und wir haben erhebliche Investitionen in unsere Infrastruktur getätigt, um unsere weltweite Community besser versorgen zu können. Im Laufe der voranschreitenden Entwicklung von Blizzard und der gesamten Spieleindustrie, mussten wir jedoch auch schwierige Entscheidungen treffen, um auf die sich ändernden Bedürfnisse des Unternehmens einzugehen," sagte Mike Morhaime, CEO und Mitgründer von Blizzard Entertainment. "Dies berücksichtigend wird es jedoch keinesfalls einfacher, einige Teammitglieder gehen zu lassen. Wir sind dankbar dafür, die Gelegenheit gehabt zu haben, mit den Menschen zusammengearbeitet zu haben, auf die sich die heutige Ankündigung auswirkt. Wir sind stolz auf den Beitrag, den sie für Blizzard geleistet haben, und wünschen ihnen alles Gute für ihren weiteren Weg."

    Einfluss auf die aktuellen Entwicklungs- und Publishing-Pläne von Blizzard hätten diese Maßnahmen nicht. Das Unternehmen wird in naher Zukunft genaue Veröffentlichungspläne zu Diablo 3 ankündigen, und wird die kommenden Betatests von World of Warcraft: Mists of Pandaria, Blizzard DOTA und Starcraft 2: Heart of the Swarm vorantreiben. Blizzard sieht sich ebenfalls weiterhin darin verpflichtet, die hohen Qualitätsstandards im Kundenservice beizubehalten. Außerdem plant Blizzard nach wie vor, qualifizierte Entwickler für eine Vielzahl offener Positionen einzustellen. Es wird davon ausgegangen, dass die Bilanzierungskosten, die in Verbindung mit dem Personalabbau bei Blizzard stehen, nicht erheblich sind für Activision Blizzard. Auf unserer Diablo 3-Themenseite halten wir euch stets über das kommende Hack'n'Slay von Blizzard auf dem Laufenden.

    Im Battle.net wandte sich Mike Morhaime auch persönlich an alle Spieler und sagte: "Nachdem wir uns unsere organisatorischen Bedürfnisse genau angeschaut haben, haben wir festgestellt, dass einge Teile unseres Geschäfts genau auf dem richtigen Level liegen, und sogar von weiterem Wachstum profitieren könnten, andere Bereiche alledings überbesetzt sind. Daher müssen wir einige unserer Abteilungen verkleinern, und uns von manchen Kollegen und Freunden bei Blizzard verabschieden. Ich weiß, ihr alle könnt euch bestimmt gut vorstellen, wie schwierig diese Situation für jeden ist, den sie betrifft. Daher möchte ich euch versichern, dass wir jedem betroffenen Mitarbeiter ein Abfindungspaket sowie weitere Unterstützung anbieten werden."

    Update: Die Meldung über die Entlassungen bei Blizzard kommen zusammen mit einer wahren Erfolgsmeldung für Vivendi, den Mutterkonzern von Activision Blizzard. Demnach habe man dort ein Rekordjahr hinter sich. Der Gewinn wurde auf 2,95 Milliarden Euro gesteigert, was einem Plus von 9,4 Prozent entspricht. Der Umsatz stieg auf satte 28,8 Milliarden Euro.

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  • Es gibt 37 Kommentare zum Artikel
    Von Wokof
    Ich hab mich in letzter Zeit gewundert weil ich das Gefühl hatte, dass sich Blizzard was die Communitypflege betrifft…
    Von Mothman
    Nicht ganz leicht dein Geschreibsel zu verstehen.  :-)"Ziemlich doof" ist das mit Sicherheit nicht. Das ist eher…
    Von Deewee
    Die haben 2011 knapp 2 Millionen Abos verloren in WoW.Natürlich werden Stellen gekürzt. Das ist ein Unternehmen wie…
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01.03.2012
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