Bizarre Creations: Trauriger Video-Abschied nach über 15 Jahren
Ähnlich wie Blur floppte auch die jüngste Bizarre-Entwicklung James Bond 007: Blood Stone. Anders als Blur konnte Blood Stone die Kritik aber keineswegs überzeugen.
Was sich Ende des vergangenen Jahres bereits andeutete, ist seit Freitag traurige Realität: Der Liverpooler Spiele-Entwickler Bizarre Creations schließt für immer seine Pforten. Weltruhm erlangte das, ehemals übrigens unter dem Namen Raising Hell Software gegründete, Studio mit exzellenten Rennspielen wie Formula One oder Project Gotham Racing Mittels eines kurzen Videos nehmen die Engländer nun leise Abschied und gewähren noch einmal einen kurzen Überblick über die gesamte Firmenhistorie von 1994 bis 2011.
Als Grund für das Scheitern führen ehemalige Bizarre-Angestellte übrigens in erster Linie zahlreiche eigene Fehlentscheidungen innerhalb der letzten vier Jahre an. Die Kritik an der allmächtigen Konzernmutter Activision Blizzard hielt sich dagegen in Grenzen. Man habe sich insbesondere mit dem durchaus gelungenen aber wirtschaftlich grandios gefloppten Blur völlig verkalkuliert. So habe man bis zuletzt keine konkrete Zielgruppe für den Funracer im Blick gehabt, auch sei bei der Vermaktung (hierzulande wurde Blur bspw als "Mario Kart für Erwachsene" beworben) der ein oder andere Fehler gemacht worden.
Achtung: Taschentücher parat halten...


Geometry Wars war ein Hammer Game!!!
Hab gerade gegoogelt und ich hab nicht ein Spiel aus dem nämlichen Haus gespielt - nicht einmal als Demo.