Reichlich "Skandale" um Bioshock!
Wie aktuell nicht anders zu erwarten war, werden jetzt auch kritische Stimmen zu Bioshock laut. Hier also alle "Skandale" die sich in den letzten Tagen zu Bioshock zusammengetragen haben:
"Skandal" 1: Bioshock DAS Killerspiel schlechthin?
Kaum dringt ein Spiel auch mal an die breite Öffentlichkeit, stürzen sich natürlich die Massenmedien darauf. Was liegt da näher, als die alte Killerspiel-Diskussion noch einmal aufleben zu lassen? The Patriot Ledger zum Beispiel findet, Bioshock gehe "an die Grenzen des ultragewalttätigen Spiele-Genres" weil es erlaube "Charakter umzubringen, die wie kleine Mädchen aussehen". Lead Designer Ken Levine beruhigte die Meute:
"Dies ist ein Spiel über eigene Entscheidungen und Konsequenzen. Es nimmt die Dinge nicht auf die leichte Schulter. Jemand sollte sich die Szene einmal ansehen, in der eine Little Sister "geerntet" wird. [...] Es geht nur darum, den emotionalen Inhalt rüberzubringen ohne unnötig gewalttätigen Inhalt. Es gibt auf der anderen Seite natürlich Leute, die eine Little Sister mit Waffen jagen und töten wollen. Wenn sie das wollen, spielen sie das falsche Spiel!"
"Skandal" 2: Widescreen-Nutzer beim Spielen benachteiligt?
Viele Spieler hatten sich nach der Veröffentlichung der Demo beschwert, da bei Widescreen-Bildschirmen Teile des oberen und unteren Bildrandes abgeschnitten waren. Obwohl es zunächst von offizieller Seite aus hiess, das sei eine gewollte Design-Entscheidung, wird jetzt wohl ein Patch nachgeliefert.
"Skandal" 3: Playstation 3-Version für Bioshock doch in Planung?
In den Demo-Dateien waren Hinweise auf eine PS3-Version des Spiels aufgetaucht obwohl eine solche Version zuvor immer abgestritten wurde. Wiederum gab Ken Levine Entwarnung: "Es gibt keine PS3-Entwicklung, die wir verheimlichen!". Zu einem früheren Entwicklungszeitpunkt habe man mit dem Gedanken gespielt, auch für PS3 zu programmieren, den Gedanken aber bald verworfen. Die jetzt gefundenen Hinweise würden wohl noch aus dieser Zeit stammen.
"Skandal" 4: Bioshock-Online-Aktivierung nur zweimal möglich?
Zunächst besagten Internet-Berichte, dass der SecuROM-Kopierschutz die Zahl der Bioshock-Installationen auf zwei begrenze. Schmiert ihr PC also nach der zweiten Installation ab, können Sie das Spiel praktisch wegwerfen. Klingt gemein? Wäre es auch gewesen. Allerdings kommt von offizieller Seite wiederum Entwarnung. Diesmal meldete sich Community-Managerin Elizabeth Tobey zu Wort. Das Spiel könne auf bis zu fünf verschiedenen Computern bis zu fünf Mal installiert werden ("5 mal 5-Plan"). Auf dem PC legt Bioshock eine Datei ab, die den Vorgang protokolliert. Solange das Betriebssystem nicht neu installiert wird, bleibt die Zahl der Installationen konstant, egal wie oft Sie Bioshock aufspielen. Ein kleines Programm soll es in Zukunft sogar möglich machen, diese Datei zu entfernen.
Etwaige Meckerfritzen bootete dann wiederum Ken Levine aus: "An irgendeinem Punkt werden wir aus Online-Aktivierung aussteigen. Wenn Sie Bioshock in zehn Jahren spielen wollen, werden Sie dazu in der Lage sein." SecuROM soll das Spiel wohl nur in der ersten Zeit beschützen, in der Bioshock gefragt ist und die Verkaufszahlen hochgehalten werden müssen.
So, genug der Skandale. Zurück nach Rapture!


Das dies Umstände durch die Handlung sind, die Little Sisters keine richtigen Mädchen usw. schön und gut, aber jeder spielt das Spiel so wie er will. Manche lösen bei Tombraider die Rätsel und andere lassen Frau Croft mit Nude-Patch hundertmal Handstand machen.
Im übrigen erinnern mich die "Ich…