Bioshock-Verfilmung gestoppt: Bereits in der Vorproduktion zu hohe Kosten
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Bioshock ist derzeit in aller Munde: Neben der offiziellen Ankündigung zum zweiten Teil des Ego-Shooters, umfangreichem Preview-Material und einem Video-Interview zum Actionspiel gibt es nun auch Neuigkeiten zum Kinofilm, die jedoch nicht so erfreulich sind: Wie nun bekannt wurde, hat das Filmstudio Universal die Arbeiten an der Bioshock-Verfilmung gestoppt. Aufgrund zu hoher Kosten, die sich bei Fertigstellung des Films auf 160 Millionen US-Dollar belaufen würden, wolle man erst alternative Produktionsstandorte in Betracht ziehen, die das angewachsene Budget senken könnten.
Bioshock sollte ursprünglich in der Filmmetropole Los Angeles gedreht werden, jedoch könne man sich nun auch durchaus London als kostengünstigeren Drehort vorstellen. Weiter heißt es, das Filmstudio Universal und Gore Verbinski, welcher die Regie für die Bioshock-Verfilmung übernimmt, wollen das Unterwasser-Abenteuer in jedem Fall auf die Kinoleinwand bringen. Bioshock werde nicht wie der Halo-Film enden, der im Jahre 2007 kurzerhand eingestampft wurde. Erst vor wenigen Wochen ließ Verbinski verlauten, dass er die Produktion von Pirates of the Caribbean 4 links liegen lässt und sich ganz und gar dem Bioshock-Film widmet.
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Du meinst etwa so wie Uwe Boll es mit Farcry getan hat? Statt tropischer Palmeninseln liebern schattigen Nadelwald nehmen?
Bioshock wird hier natürlich ein weiteres Problem haben: PG-13 oder R-Rating? Bei der Spielevorlage macht nur ein R-Rating Sinn, schon aufgrund der doch recht düsteren und kranken Atmosphäre der Spieelvorlage. Aber R-Ratings sind in dieser Preiskategorie schon ein gewagtes Unterfangen.
Silent Hill hatte ein geschätztes 50.000.000 $ Budget und spielte weltweit knapp 100.000.000 $ ein.
Bei 160.000.000 müsste Bioshock also demnach in einer ganz anderen Liga spielen, was man aber mit einer Spieleverfilmung wohl extrem schlecht erreicht ^^
Zum Vergleich: Max Payne geschätzte 35.000.000 $, Einspiel weltweit ca. 50.000.000 $...
Da müsste Bioshock schon der ultimative Hammer werden, um bei 160 Millionen Kosten noch in die Gewinnzone zu kommen... oder der potentielle Kundenkreis wird mit PG 13 vergrößert... um auf dem Videomarkt eine Unrated nachzuschieben ^^
Da lagen wir wohl beide falsch.
hier ein paar Angaben:
http://www.insidekino.com...
Trotzdem, wenn man sich so ansieht was so um 160 Mio und darunter liegt, bin ich überzeugt, dass auch ein sehr gutes Ergebniss mit wehniger produziert werden könnte.
Wobei man da sagen muss, dass bei Matrix mit extrem viele neue und damit teure Techniken gearbeitet wurde.
Andererseits hatte Martix Revolutions ein Budget von 500Mio, also verstehe ich nicht, warum 160 zuviel sein sollen.
Quelle?
Eher ist immer noch Spidy3 mit so >360 Mio.$ der teuerste Streifen
es waren da vllt. 500 Mio. aber sicher keine Dollar
außerdem, 160 sind schon zu viel, wenn man sich nicht so sicher ist, das es der Film auch rein spielen kann