Bioshock-Film: "Ein Film für Erwachsene" - Trotz Prince of Persia weiter in Arbeit
Was ist eigentlich mit dem Bioshock-Film? Geplant ist er – noch immer. Doch Neuigkeiten gab es bislang kaum. Gore Verbinski, Regisseur von Fluch der Karibik und Produzent von Bioshock, sagte in einem Interview, dass man sich momentan um das Budget zu kürzen und dafür Sorge trage, dass dennoch das Zielpublikum angesprochen werde. „Der Film muss ein R bekommen. Ein hartes R. Wir wollen nicht, dass er PG-13 wird. Wir wollen mit dem Film an die Grenze gehen.“ Damit meint Verbinski die Altersfreigabe der Motion Picture Association of America in den USA. R bedeutet, dass Jugendliche unter 17 Jahren den Film nur in Begleitung eines Erwachsenen sehen dürfen. PG-13 hingegen empfiehlt den Erziehungsberechtigten, den Film erst Jugendlichen ab 13 Jahren zu zeigen. Trotz des eher mäßigen Erfolges von Prince of Persia: Der Sand der Zeit will Verbinski am Bioshock-Film festhalten, schließlich habe die Serie eine überaus faszinierende Geschichte zu bieten, so der Produzent im Bioshock-Interview mit IGN. Erst im letzten Jahr schritt Universal ein und stellte die Bedingung, dass das horrende Budget für den Film gekürzt werden müsse, ehe er in Produktion gehe.
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Das ist leider auch keine Garantie für sehenswerte Filme, die von Spielen inspiriert wurden, siehe Max Payne.