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  • Bioshock Infinite - Spielgewordenes Kunstwerk und Ballerorgie - Leser-Test von RedDragon20

    Bioshock Infinite hat mich nach exzessivem Spielen zwiegespalten zurückgelassen und so ganz weiß ich auch beim Schreiben dieser Zeilen nicht, was ich von diesem Spiel halten soll. Es ist ein Kunstwerk, aber ein eher durchwachsenes, wenn auch solides Handwerk. Die Entwickler haben vieles richtig gemacht, was Bioshock Infinite von anderen Genrevertretern deutlich abhebt. Aber sie haben auch Dinge nicht ganz so richtig gemacht.

    Am Anfang ist noch alles friedlich und ungewohnt für Booker DeWitt... Am Anfang ist noch alles friedlich und ungewohnt für Booker DeWitt... Quelle: Bioshock Infinite Worum geht es eigentlich?
    Die Geschichte beginnt relativ einfach. Als Booker DeWitt wird der Spieler von zwei seltsamen Gestalten in einem Boot zu einem Leuchtturm gebracht (Rapture lässt grüßen!). Der Auftrag scheint leicht: Ein Mädchen aus Columbia holen und es dem Auftraggeber bringen. Das es nicht ganz so einfach wird, sollte klar sein. Und damit beginnt für DeWitt und Elizabeth eine Hetzjagd quer durch die Wolkenstadt.

    Ganz so phänomenal, wie wie PCGames-Redaktion, ist die Geschichte nicht. Warum? Sie wirkt teilweise etwas gehetzt und weist Längen auf. Wohl aber ist sie herausragend. Die Geschichte führt emotional, brachial, gewitzt, charmant, düster und teilweise verstörend, jedoch auch top inszeniert durch das Spiel. Die Geschichte ist kein bloßer loser Plot, der nur dazu dient, dem Spieler mitzuteilen "Deswegen bist du hier", nein. Wo der rote Faden einfach und leicht verständlich beginnt, wird die Geschichte spätestens mit dem Treffen auf Elizabeth zunehmend komplexer, teilweise verwirrend und zeitweise unverständlich. Dazu kommen zig Wendungen, philosophische und physikalische Andeutungen, Thematisierung von Rassismus, Unterdrückung von Armen und Minderheiten, sowie – das verwirrendste an der Geschichte - Risse in Raum und Zeit. Zudem treibt das Spiel amerikanischen Patriotismus und Gottesfürchtigkeit an eine solch hohe Spitze, dass man meinen könnte, ganz Columbia sei eine Parodie auf Amerika.

    Um der Geschichte tatsächlich folgen zu können und alle Fragen befriedigend zu beantworten, sollte man schon sehr gut aufpassen (und auch so viele Tonaufnahmen wie möglich mitnehmen). Am Ende bleibt jedoch, ohne spoilern zu wollen, die ein oder andere Frage dennoch offen. Und ich muss ehrlich gestehen, dass mir nicht nur einige Fragen unbeantwortet blieben, sondern dass ich manches auch erst gar nicht kapiert habe.

    Anders als in den Vorgängern kann man die Geschichte auch nicht durch Entscheidungen beeinflussen. Das ist schade, bietet die Geschichte rund um Zeit- und Raumrisse doch genügend Potential für eine gewisse Entscheidungsfreiheit und somit Einfluss auf die Handlung selbst.

    Columbia ist trotz aller Ernsthaftigkeit der Geschichte ein bunter, geradezu greller Ort, aber exzellent in Szene gesetzt. Columbia ist trotz aller Ernsthaftigkeit der Geschichte ein bunter, geradezu greller Ort, aber exzellent in Szene gesetzt. Quelle: Bioshock Infinite Columbia: Eine Stadt auf Wolke 7
    Helle, geradezu grelle Farben dominieren das Bild der Stadt. Häuser schweben um den Platz herum und in der Mitte steht eine Statue von Vater Comstock, dem selbsternannten "Propheten". Eine Parade zieht vorbei, Luftballons schweben durch die Lüfte, Kinder spielen und überall stehen Stände und Automaten herum. Es herrscht Friede und Freude. Columbia erscheint Anfangs geradezu wie ein Utopia im Jahr 1912. Nichtsdestotrotz wirkt die Atmosphäre von Anfang an doch irgendwie bedrückend, angesichts der fanatischen Verehrung des besagten Comstocks. Spätestens nach gut einer halben Stunde im Spiel brökelt die Fassade Columbias und die Utopie wird zur Dystopie, in der Farbige und Arme unterdrückt werden, während Columbia fröhlich und heiter seinem gewohnten Gang nachgeht.
    Trotz betagter UE3 strotzt das Spiel nur so vor Detailreichtum. Trotz betagter UE3 strotzt das Spiel nur so vor Detailreichtum. Quelle: Bioshock Infinite
    Trotz allem künstlerischen Wert, den Columbia an den Tag legt, ist die Stadt doch mehr eine hübsche und belebte Kulisse. Viel Raum zur Erkundung bleibt nicht und in jedem Gebiet kann man lediglich eine handvoll Häuser betreten und sie erkunden. Alternative Wege, um zum Ziel zu gelangen, sind ebenfalls Mangelware. So bleibt Columbia "lediglich" die schöne und wundervolle Bühne für ein packendes Theaterstück. Leider bleiben auch NPCs lediglich bloße Statisten.

    Elizabeth – hilfreich und herzerwärmend
    Dem jungen Fräulein begegnet man bereits recht früh im Spiel und ist der Grund für Booker DeWitts Aufenthalt in Columbia, sowie auch die zentrale Person der Handlung. Elizabeth wird in einem monumentalen Bauwerk, das einer Art Engel ähnelt, festgehalten. Warum sie dort festgehalten wird? Sie kann Risse, quasi Tore in andere Welten, hervorrufen. Bewacht wird sie vom 'Songbird', einem gewaltigen Vogelwesen, das scheinbar halb Maschine, halb Lebewesen darstellt.
    Elizabeth stellt einen der wohl sympathischsten Sidekicks in der Welt der Spiele dar und wächst dem Spieler schnell ans Herz, spätestens dann, wenn sie und DeWitt zum ersten Mal aufeinander treffen und er mit Büchern beworfen wird oder wenn sie zum ersten Mal auf musizierende Menschen trifft und glückselig durch die Menge tanzt. Im Laufe des Spiels ändert sich ihr Verhalten nach und nach. Sie reift heran und von der anfänglichen kindlichen Naivität und Lebensfreude ist bald kaum noch etwas zu sehen. Nichtsdestotrotz bleibt Elizabeth Elizabeth: ein störrisches junges Fräulein, das häufig beweist, dass sie nicht dumm ist und viel Mitgefühl für die Unterdrückten übrig hat. Elizabeth ist sozusagen das gute Gewissen an der Seite des Spielers und ein äußerst herzerwärmender und vielschichtiger Charakter.
    Elizabeth macht im Laufe des Spiels viel durch und reift nach und nach heran. Meiner Meinung nach der sympathischste (und hilfreichste) Begleiter in der Welt der Spiele. Elizabeth macht im Laufe des Spiels viel durch und reift nach und nach heran. Meiner Meinung nach der sympathischste (und hilfreichste) Begleiter in der Welt der Spiele. Quelle: Bioshock Infinite
    Und hilfreich ist die Gute außerdem. Elizabeth hilft dem Spieler während der Gefechte, indem sie ihm gefundene Munition, Salze (eine Art Manavorrat für die Fähigkeiten), und Medikits zuwirft. Desweiteren belebt sie DeWitt nach seinem Ableben wieder, wodurch er einen Teil seiner Gesundheit zurück erhält – was übrigens auch für die Gegner gilt – aber auch einen Teil seines Geldes verliert. Der Spieler kann Elizabeth mittels Druck auf die E-Taste anweisen, Risse zu öffnen, um Greifhaken, Munitionspakete oder anderes hervor zu rufen. Sie agiert auch weitestgehend selbstständig, geht in Deckung und bleibt dort, bis die Gefechte vorüber sind. So bleibt es dem Spieler erspart, sich in den teils hektischen Gefechten noch um sie zu kümmern. Gut so!

    Die Beleuchtung weiß in jedem Fall zu überzeugen. Die Beleuchtung weiß in jedem Fall zu überzeugen. Quelle: Bioshock Infinite Grafik – von kunstvoll bis mangelhaft
    Columbia ist wunderschön. Das Spiel besticht durch charmantes Art Design, das vielleicht ein bisschen an Disney erinnert, gespickt mit verstörenden, teilweise brutalen Szenen. Auf den ersten Blick scheint es erstaunlich, was noch alles aus der betagten Unreal Engine 3 heraus zuholen ist. Die Beleuchtung und das DoF sind klasse, überaus stimmig und die meisten Texturen geben kaum Anlass zum Meckern. Trotz grafischer Mängel wirkt alles wie aus einem Guss, nichts aufgesetzt oder fehl am Platz.

    Da die Unreal Engine 3 aber schon recht alt ist, sollte man kein Grafikwunderwerk erwarten. So sind die Objektdetails er gering angesetzt, Schatten sind grob aufgelöst und manche Texturen (wenn auch nicht alle) stechen eher durch Matsch hervor und wirken platt. Mit wenig Ruhm bekleckert haben sich die Entwickler auch in Hinsicht auf die Performance. Wo Spiele wie DmC-Devil May Cry absolut flüssig und sauber laufen, so steht in Bioshock Infinite die Performance in keinem guten Verhältnis zur gezeigten Grafik. Gelegentliche Framedrops waren an der Tagesordnung und Umgebungsverdeckung beansprucht jede Menge Leistung, hat aber keinerlei sichtbare Einwirkung auf die Bildqualität. Es macht schlicht keinen optischen Unterschied, ob man diese Einstellung komplett hoch dreht oder ausstellt. Daher rate ich, zugunsten der Performance, die Umgebungsverdeckung abzustellen.

    Sound – grandios!
    Aus Grammophonen ertönt Musik, die man noch aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts kennt, authentisch umgesetzt. Gefechte werden durch flotte Rhythmen untermalt und so manche Szene wird von einem epischen Orchester begleitet. Auch die Synchronisation, allen voran Elizabeth (in der deutschen Version von Shandra Schadt gesprochen), kann sich hören lassen, obgleich sich Elizabeth in der deutschen Sprachausgabe hin und wieder etwas nervig anhört. Ansonsten ist die Soundkulisse hervorragend umgesetzt und fügt sich grandios ins Geschehen ein.

    An solchen Automaten lassen sich Munition und Upgrades für Waffen, sowie Vigors kaufen. An solchen Automaten lassen sich Munition und Upgrades für Waffen, sowie Vigors kaufen. Quelle: Bioshock Infinite Gameplay – grundsolide, aber etwas anspruchslos
    Obwohl sich Bioshock Infinite sehr auf seine Geschichte rund um Elizabeth, Comstock und Reisen durch verschiedene Welten konzentriert, so bleibt das Spiel im Kern natürlich ein Shooter. Ein solider Shooter, dem es jedoch etwas an Anspruch fehlt.

    Was Bioshock Infinite als Shooter macht, macht es an sich fast richtig. Die Gefechte spielen sich flott und die Fähigkeiten, "Vigors" genannt (den Plasmiden aus den beiden Vorgängern nahezu identisch), sowie Elizabeth selbst, verleihen den Gefechten auch die nötige Flexibilität und Abwechslung. Insgesamt gibt es acht Vigors, jedes davon unterschiedlich und für verschiedene Situation und je nach Spielweise zu gebrauchen. Allerdings sind nicht alle Vigors nötig. Tatsächlich habe ich von acht Fähigkeiten lediglich drei genutzt. Die Fähigkeiten im Überblick:

    Beherrschung
    Dies ist die erste Kraft, die der Spieler schon ziemlich am Anfang des Spiels erhält. Mit ihr ist es möglich, Geschütze zu übernehmen und später auch Menschen, die nach beenden der Beherrschung in den Suizid gehen (verbraucht recht viel Salze).

    Teufelskuss
    Der bekannte Feuerzauber. Der Spieler wirft einen Feuerball zum Gegner und setzt ihn somit in Flammen. Bei längerem Halten der Taste, wirft man eine Feuerfalle, die in die Luft geht, sobald sich Gegner in der Nähe befinden.

    Killerkrähen
    Ähnlich dem Teufelskuss wird bei längerem Halten der Taste eine Falle aufgestellt. Ansonsten ist die Fähigkeit dazu geeignet, Gegner abzulenken und ihnen gleichzeitig Schaden zu zufügen.

    Shock Jockey
    Wertvolle und überaus hilfreiche Fähigkeit, mit der man Gegner und Maschinen betäuben kann. Hat auch den Effekt, dass Gegner im Zeitraum der Betäubung mehr Schaden erleiden. Nach Ausbau der Fähigkeit spricht der Schock auf andere über, sodass man mehrere Gegner gleichzeitig betäuben kann.

    Bockender Bronko
    Ebenso wertvoll und effektiv, wie Shock Jockey. Bronko wirft Gegner in die Luft, hält sie dort eine Weile und man kann ganz entspannt einen Kill nach dem anderen landen. Ähnlich dem Shock Jockey ist es auch hier möglich, Bronko entsprechend auszubauen, dass der Effekt auf weitere Gegner überspringt.

    Ladung
    Der Spieler spurtet auf den Gegner zu und rammt ihn von der Bildfläche. Die Fähigkeit sollte aber nicht ohne Schild genutzt werden.

    Sog
    Stößt Feinde um oder zieht sie mit einem Tentakel in Spielernähe.

    Zurück an Absender
    Errichtet einen Schutzschild und schleudert absorbierten Schaden auf den Gegner zurück. Kann entsprechend so ausgebaut werden, dass der Spieler Munition einsammeln kann.

    Elizabeth kann solche Risse öffnen, auf die der Spieler im Gefecht je nach Bedarf zugreifen kann. Auch Geschütze oder Deckungen sind möglich. Elizabeth kann solche Risse öffnen, auf die der Spieler im Gefecht je nach Bedarf zugreifen kann. Auch Geschütze oder Deckungen sind möglich. Quelle: Bioshock Infinite Zwar spielen sich die Gefechte angenehm flott und werden durch Elizabeths gelegentliches...oder etwas zu häufiges Eingreifen...stark erleichtert, leiden aber gerade auf engem Raum unter arger Unübersichtlichkeit. Man verliert häufig den Überblick und sofern man nicht just einen sicheren Platz findet, segnet man schnell das Zeitliche. Das einzige, was man für die Gefechte benötigt, ist ein schneller Abzugsfinger und flotte Reflexe. Taktischer Anspruch ist Mangelware.
    Ein weiterer Mangel ist die Menge der Gegner. Ganz ähnlich wie in Call of Duty hat man es häufig mit ganzen Massen zu tun, die oft wellenartig in den Raum strömen, sodass man sich fragt "Woher nimmt der Feind die denn alle?". Lieber wären mir weniger, dafür aber knackigere Gegner gewesen. Zumindest haben die Gegner genug Grips, um in Deckung zu gehen und bombardieren den Spieler häufig mit Feuerbällen, Granaten oder Panzerfäusten. Auch darf man sich an den sogenannten Skylines entlang hangeln und Gegner von oben durch den Fleischwolf drehen. Hier schafft es das Spiel übrigens, je nach Gebiet, dem Spieler ein angenehm unangenehmes Kotzgefühl zu vermitteln.

    Alles in allem spielen sich die Gefechte gut, doch mangels taktischem Anspruch fehlt dem ganzen eine echte Herausforderung, welche eher durch Gegnerwellen und gelegentlich stärkere Gegnertypen, wie die "Patriots" (Roboter, in Gestalt amerikanischer Präsidenten) oder den sogenannten "Handymans" (die heftigsten Gegner im Spiel), erzeugt wird.

    Neben den Gefechten und Fähigkeiten nehmen auch Upgrades einen Platz ein. Das geschieht ganz simpel mittels Geld und Automaten. Im Laufe des Spiels werden immer mehr Upgrades für Waffen (Schrotflinte, Gatling-Kanone, Raketenwerfer, Pistole, Maschinengewehr, Revolver, Karabiner), Munition und Upgrades für Vigors frei gespielt, die man sich an verschiedenen Automaten ersteigern kann. Banal und simpel.

    Dem Spiel mangelt es noch an anderen Dingen: Unter anderem wären mir ein paar mehr ruhigere Momente lieb gewesen, in denen man die ein oder anderen Rätsel löst. Bis auf die Patriots und Handymans mangelt es an Abwechslung im Gegnerdesign.

    Fazit:
    Wie bewerte ich also das Spiel? Schwierig. Bioshock Infinite darf sich wohl mit Recht als spielgewordenes Kunstwerk bezeichnen, das sich mit Zähnen und Krallen dagegen wehrt, in den Shootereinheitsbrei der letzten Jahre gezwängt zu werden. Wunderschön schaut Columbia aus, die Geschichte ist mitreißend und durch Elizabeth wird einem ganz warm ums Herz. Das Spiel ragt durch seine schiere Eigenwilligkeit aus der Masse hervor, will unter allen Umständen durch Atmosphäre und einer Geschichte mitreißen und schafft es auch ohne Probleme. Der Shooterpart hingegen mag zwar solide und gut zu spielen sein, aber da wäre mehr drin gewesen, bietet eher Standartkost, wie man es aus Genrevertretern wie CoD gewohnt ist (abgesehen von den Fähigkeiten und Elizabeths Eingreifen). Abseits der grandiosen Geschichte hat man es also mit einer wüsten Ballerorgie zu tun. Auch Erkundungen und Entscheidungen fehlen beinahe gänzlich. Gameplaytechnisch hat Bioshock Infinite weniger zu bieten als die beiden Vorgänger. Letztendlich bleibt Bioshock Infinite aber reine Geschmackssache

    Negativpunkte:
    - Banales Upgrade-System (-2)
    - teils unübersichtliche, zu hektische Gefechte (-4)
    - kaum unterschiedliche Gegnertypen (-3)
    - kaum Rätsel (-1)
    - schlechtes Optik/Performance-Verhältnis (-2)

    02:18
    Bioshock Infinite: Grafikvergleich - PC vs. PS3
    Spielecover zu Bioshock Infinite
    Bioshock Infinite

    Bioshock Infinite

    Spielspaß
    Gesamtwertung
    Wertung von: RedDragon20
    88 %
    Multiplayer
    -
    Grafik
    9/10
    Steuerung
    10/10
    Sound
    10/10
    Atmosphäre
    10/10
    PC GAMES
    Spielspaß-Wertung
    91%
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
  • Bioshock Infinite
    Bioshock Infinite
    Publisher
    2K Games
    Developer
    Irrational Games (US)
    Release
    26.03.2013
    Es gibt 18 Kommentare zum Artikel
    Von Flyolaf
    Trotzdem ich alle Audiologs gefunden und mir angehört habe, weiß ich immer noch nicht, was da wirklich geschehen ist.…
    Von RedDragon20
    xNomAnorx hat es ja schon gesagt. Audiologs suchen, die die Hintergrundgeschichte komplettieren, reicht völlig.…
    Von xNomAnorx
    Stimmt eigentlich was antworte ich dir überhaupt noch, ich hätte dich schon längst auf meine Ignore-Liste schieben…

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    • Es gibt 18 Kommentare zum Artikel

      • Von Flyolaf Benutzer
        Trotzdem ich alle Audiologs gefunden und mir angehört habe, weiß ich immer noch nicht, was da wirklich geschehen ist. Die Story ist so was von komplex und verwirrend, dass das Ende nun wirklich sehr viele Fragen offen lässt. Ich möchte nicht am ende des Spiels, immer noch mit einem Fragezeichen da stehen so…
      • Von RedDragon20 Erfahrener Benutzer
        xNomAnorx hat es ja schon gesagt. Audiologs suchen, die die Hintergrundgeschichte komplettieren, reicht völlig. Manches bleibt einem eben verborgen, wenn man nicht alle Audiologs hat. Und man muss eben ein wenig mehr als in anderen Games aufpassen, damit man alles mitbekommt. Ja, die Story ist verwirrend,…
      • Von xNomAnorx Erfahrener Benutzer
        Zitat von Flyolaf
        Hast du etwa alle schlechten Sachen gezählt, die ich mal gepostet habe und die das Spiel meiner Meinung nach hat? Denn ich glaube nicht, dass ich so fleißig war und es wirklich hundert waren. Die wirre Story ist unter anderem nur eins davon. Bitte sprich doch nur für…
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1063082
Bioshock Infinite
Bioshock Infinite - Spielgewordenes Kunstwerk und Ballerorgie - Leser-Test von RedDragon20
Bioshock Infinite hat mich nach exzessivem Spielen zwiegespalten zurückgelassen und so ganz weiß ich auch beim Schreiben dieser Zeilen nicht, was ich von diesem Spiel halten soll. Es ist ein Kunstwerk, aber ein eher durchwachsenes, wenn auch solides Handwerk. Die Entwickler haben vieles richtig gemacht, was Bioshock Infinite von anderen Genrevertretern deutlich abhebt. Aber sie haben auch Dinge nicht ganz so richtig gemacht.
http://www.pcgames.de/Bioshock-Infinite-Spiel-18983/Lesertests/Bioshock-Infinite-Spielgewordenes-Kunstwerk-und-Ballerorgie-Leser-Test-von-RedDragon20-1063082/
03.04.2013
http://www.pcgames.de/screenshots/medium/2013/03/BioShockInfinite_2013-03-28_18-23-25-02.jpg
bioshock infinite,bioshock,2k games
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