BioShock 2: Mehrspieler-Modus erzählt Vorgeschichte von Rapture
BioShock 2 - Screenshot (6)
Die Verkaufszahlen diverser Titel belegen es: Spiele mit Mehrspieler-Modus wandern öfter über die Ladentheke und ziehen neue Zielgruppen an. Vielleicht auch aus diesem Grund umwirbt BioShock 2 nicht nur Solisten, sondern auch Freunde gepflegter Online-Partien. Den Kern der Spielserie, nämlich eine spannende Hintergrundgeschichten, möchte das Entwicklerteam 2K Marin aber offensichtlich nicht aus den Augen verlieren. Deshalb bettet man den Mehrspieler-Modus in eine Story ein. Das Geschehen siedelt einige Jahre vor dem Vorgänger an. Ihr erlebt den Niedergang der Tiefsee-Metropole Rapture aus der Perspektive einer Versuchsperson der Sinclair Solutions, dem dem bedeutendsten Lieferanten von Plasmiden und Tonics. Wie aus der Pressemitteilung hervorgeht, wird dabei dem Rollenspielaspekt mehr Wert beigeschätzt. Sie sammeln während der Erkundungstour durch Rapture Erfahrungspunkte und investieren diese in neue Schießprügel, Plasmide und Tonics. Das ein oder andere Déjà-vu Erlebnis bleibt dabei nicht aus, statten Sie doch Schauplätzen, wie dem Kashmir Restaurant und den Mercury Suites, einen Besuch ab. Diese wurden eigens für den Mehrspieler-Modus nochmals überarbeitet. Solche vollmundigen Versprechen machen erstmal skeptisch.
2K Marin, das Team hinter BioShock 2, hat zwar schon mit dem Vorgänger ein gutes Händchen für die Realisation einer spannenden Solo-Kampagne bewiesen, wagen sich aber mit dem Mehrspieler-Part an Neuland. Daher engargierte man die Experten Digital Extremes, die sich Unreal Tournament einen Namen machten.
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Dürfte eine eilige Korrektur gewesen sein.