Catwoman soll sich anders als Batman spielen. Flinker, agiler und fraulicher. 10 Prozent der Spielzeit sollt ihr in Batman: Arkham City als Katzendame unterwegs sein. [Quelle: Siehe Bildergalerie]
In Batman: Arkham City dürft auch als Catwoman spielen. Doch wie stehen die beiden maskierten Kämpfer eigentlich zueinander? Eine berechtigte Frage, denn die Beziehung zwischen Batman und Catwoman ist komplex und wurde vor allem stets anders interpretiert. Wie Paul Dini von Rocksteady erklärt, orientiere man sich für Batman: Arkham City eher an der Comic-Vorlage. Batman und Catwoman kennen gegenseitig ihre Identität, ab und arbeiten sie gar zusammen. "Zwischen den beiden lodert ein Feuer. Es gibt Zuneigung, gegenseitigen Respekt und vor allem viel Starrköpfigkeit", so Dini. "Gleichzeitig existiert eine Spannung zwischen den beiden, denn jeder hat seinen eigenen Weg, Probleme zu lösen. Beide empfinden zwar viel für den anderen, sie befinden sich aber auf unterschiedlichen Seiten des Gesetzes."
Catwoman wird nicht in speziellen Modi spielbar sein, sondern während der Hauptstory von Batman: Arkham City. So steuert ihr Batman einfach zu einem bestimmten Dach in Arkham City, das von Katzen nur so übersät ist. Sobald ihr in der Nähe seid, erscheint ein kontextsensitives Menü, das euch die Möglichkeit "Mach mal Pause" bietet. Sobald ihr diese Option aktiviert habt, startet eine Zwischensequenz, Catwoman erscheint und ihr übernehmt sie als Hauptcharakter. Insgesamt könnt ihr rund 10 Prozent der Gesamtspielzeit mit Catwoman zocken. Mehr erfahrt ihr auf unserer Batman: Arkham City-Themenseite. Das Interview mit Paul Dini zu Catwoman in Batman: Arkham City lest ihr hier.

"Wie Paul Dini von Rocksteady erklärt, orientiere man sich für Batman: Arkham City eher an der Comic-Vorlage." - Das mag ja auch sein, bedenkt man, dass 'Batman' ein Comic…