Batman: Arkham City - Die Charaktere, die Musik, die Gadgets und mehr
Die Bewegungen in Batman: Arkham City sollen noch detailreicher werden.
Sefton Hill ist einer der Gründer von Rocksteady Games, den Machern hinter Batman: Arkham Asylum. Mit Batman: Arkham City arbeitet man momentan an dem Nachfolger zum besten Actionspiel des Jahres 2009. Und um einen würdigen Anschluss zu finden, mussten natürlich auch frische Charaktere ins Spiel integriert werden. „Diese kommen alle nur wegen der Story vor“, betont Hill. Man wolle nur Charaktere einführen, die Sinn machen und die Atmosphäre sowie die Story unterstützen. „Natürlich sind wir aufgrund der immensen Zahl an Schurken verwöhnt. Die Chance so viele spezielle Charaktere in das Arkham-Universum zu bringen ist ein Privileg für uns“, gibt Hill zu.
Nicht nur hinsichtlich der Charaktere soll Batman: Arkham City umfangreicher werden. Auch die Animationen müssen sich einer Überarbeitung unterziehen. Dazu hat man ein eigenes Motion-Capturing-Studio im Entwickler-Gebäude entstehen lassen. „Das hat alles was wir brauchen. Sogar ein ganzes Arsenal an Waffen und Crash-Matten.“ Das neue Studio soll vor allem dazu dienen, noch mehr Bewegungen der Schauspieler zu digitalisieren, um die Animationen detaillierter erscheinen zu lassen.
Auch im Bereich der Sounduntermalung will Rocksteady weiter nach vorne. Diese sei wichtig für die Immersion und die Interaktivität der Spielwelt. „Der Sound ist in tausend kleine Parts aufgeteilt. Je nach Spieleraktion wird einer dieser Sounds ausgelöst“, so Hill. Wenn der Spieler beispielsweise einen Raum betritt, schwinge die Musik auf einem bestimmten Level. Wird dann aber der erste Gegner ausgeschaltet, lege die Untermalung einen Zahn zu. Ähnliches passiere, wenn der Spieler entdeckt oder sogar beschossen wird.
Batman: Arkham City, so der Plan, soll weitaus größer als Batman: Arkham Asylum werden. „Unser Ziel ist aber nicht, das größte sondern das beste Game zu machen“, mein Sefton Hill. „Fans von Batman: Arkham Asylum werden wissen, wie sehr wir als Studio dafür stehen, Details in die jedwede Umgebung zu pflanzen.“ Auch in Bezug auf das Gameplay sei man sich sehr früh darüber im Klaren gewesen, dass es nicht ausreichen würde, Batmans Fähigkeiten und Gadgets einfach auszubauen. „Wir nahmen das aus Arkham Asylum bekannte Move-Set von Batman und haben von dort aus mit der Entwicklung angefangen.“ Batmans Bewegungen hätten sich im Vergleich zum ersten Teil verdoppelt, betont Hill. Der Spieler soll Arkham City also mit den grundlegenden Gadgets und Bewegungen aus dem ersten Teil starten. Diese werden mit fortschreitendem Spielverlauf immer weiter ausgebaut und erweitert.
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Deswegen freue ich mich auch so auf Arkham City.