In Batman: Arkham City müssen Sie Verbündete des Riddler für Informationen ausquetschen. [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Der Riddler wird in Batman: Arkham City sein Comeback feiern. Allerdings hat Rocksteady Games das System dahinter komplett umgekrempelt. So wurden beispielsweise die Riddler-Karten entfernt. Dafür müssen Sie nun den neuen Detektiv-Modus einsetzen, um die Verbündeten des Riddlers zu erkennen. Dann müssen sie seine Kumpane ausschalten und den Verbündeten ausquetschen. Der erste Gangster, den Sie im Spiel begegnen wird Ihnen gegenüber beispielsweise zugeben, dass er mit dem Riddler kooperiert. Aber nur, damit er nicht für eines von Riddlers Experimenten benutzt wird. Der Riddler befindet sich also irgendwo in Arkham City. Ob Sie ihm auch selbst gegenüber treten werden? Noch ist diese Frage offen.
Jede Riddler-Trophäe wird darüber hinaus mit einem Rätsel verbunden sein. Ein Beispiel. Sie sehen eines von Riddlers Fragezeichen auf dem Dach. Sobald Sie sich jedoch nähern, entsteht darum ein Zaun und Sie können es nicht packen. Sobald Sie sich wieder entfernen, verschwindet auch das Hindernis. Wie gelangen Sie nun daran? Natürlich handelt es sich dabei um ein eher einfacheres Rätsel, denn Sie müssen lediglich die Bat-Claw einsetzen. Darüber hinaus gibt es Zusatz-Quests des Riddlers. Von Zeit zu Zeit hören Sie in der Nähe das Telefon einer Telefonzelle klingeln. Sobald Sie abheben, erhalten Sie vom Riddler ein Nebenquest, das die Hintergrundgeschichte des Spiels unterstützt. So erhalten Sie beispielsweise weitere Informationen zu dein einzelnen Charakteren.

Schlechter machen es Open-Worldspiele wie GTA oder AC, welche Päckchen oder Flaggen Massenhaft in den Spielgebieten verstecken ohne sonstige Hilfestellung. Eine langwierige und langweilige Suche ist die Folge, selbst mit Komplettlösung.
Damit stehen die Chancen in meinen Augen nicht schlecht, das sie sich mit Arkham CIty im vergleich zum Vorgänger wirklich übertreffen