Batman: Arkham City - Anzahl der Superschurken aufgrund der langen Spielzeit nicht übertrieben
Die hohe Anzahl von Superschurken in Batman: Arkham City sei aufgrund der Spielzeit von 40 Stunden kein Problem.
Die Zahl der Superschurken ist in Batman: Arkham City nochmal erheblich höher als im Vorgänger. Neben dem obligatorischen Joker, dem Pinguin, Solomon Grundy, Deadshot, Hugo Strange und Two-Face ist unter anderem auch der Mad Hatter an Bord. Viele Fans befürchten daher, dass die Anzahl der Schurken einfach zu hoch ist. Somit würden die einzelnen Widersacher einfach in der Masse untergehen und deren Potenzial nicht wirklich ausgenutzt werden. Rocksteady weist diese Vorwürfe nun zurück.
So meint Batman: Arkham City-Entwickler Dax Ginn in einem Interview, dass er die Bedenken bei einem Film verstehen würde. Allerdings sei das bei Batman: Arkham City kein Problem. "Batman: Arkham City ist 40 Stunden lang, also gibt es eine Periode in der man Pinguin kennenlernt, und herausfindet warum er sich so verhält und weshalb er krimineller geworden ist. Dasselbe gilt für Joker, Two-Face und alle anderen Schurken", so Ginn im Batman: Arkham City-Interview. Auf unserer Themenseite erfahrt ihr mehr zu Batman: Arkham City.
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Und fügt bitte endlich eine Kommentarfunktion in die mobile Ansicht ein. Kann nicht so schwer sein...
So lange sie sich gut in die Story einfügen und nicht wie am Fließband auftauchen, sollte es da wohl keine Probleme geben.