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Assassin's Creed: Revelations (PC)

Release:
01.12.2011
Genre:
Action
Publisher:
Ubisoft

Assassin's Creed: Revelations im Test für PC: Ein tolles Abenteuer, allerdings mit wenigen Innovation - Ab sofort im Handel

01.12.2011 10:01 Uhr
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18°
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Assassin's Creed: Revelations im Test für PC: Im vierten Spiel der Reihe wird die Story des Meuchelmörders Ezio Auditore zu einem Ende geführt. Außerdem erfahrt ihr mehr über Altair, den Helden des ersten Assassin's Creed. Wie gut das Abenteuer unterhält, erfahrt ihr in unserem Test!

Assassin's Creed: Revelations setzt da an, wo der Vorgänger aufhörte. Jetzt einzusteigen, wäre nicht sinnvoll. Wer die bisherigen Assassin's Creed-Games also verpasst hat, sollte diese zuerst nachholen. Assassin's Creed: Revelations setzt da an, wo der Vorgänger aufhörte. Jetzt einzusteigen, wäre nicht sinnvoll. Wer die bisherigen Assassin's Creed-Games also verpasst hat, sollte diese zuerst nachholen. Im neuen Assassinen-Spiel spielt ihr Ezio Auditore da Firenze, Held der letzten zwei Spiele, als reifen Mann. Er hat seine wilden Jahre schon hinter sich, stürzt sich aber erneut in epische Abenteuer, legt sich mit den Templern an und umwirbt schöne Damen. Seine Motivation: Altairs letztes Geheimnis lüften. Der hat nämlich eine mysteriöse Bibliothek hinterlassen, versiegelt mit einem unknackbaren Schloss. Ezio vermutet dahinter Antworten, die Templer hoffen auf Schätze und Macht. Beide Parteien machen sich auf die Jagd nach den fünf Schlüsseln, welche das Geheimnis enthüllen. Versteckt sind sie im Konstantinopel zur Zeit der Byzantiner. Heute kennt ihr die Stadt als Istanbul.

Rein spielerisch erwartet euch der aus der Serie bekannte Mix: In einer offenen Spielwelt folgt ihr der Story, erledigt Nebenaufgaben, sammelt Schätze sowie Spezialobjekte und versucht euch an waghalsigen Klettereien. Bis der Abspann über den Bildschirm flimmerte, zockten wir etwa 18 Stunden lang und waren dabei sehr gut unterhalten. Assassin's Creed: Revelations ist ein echter Action-Adventure-Hit. Das Spiel macht einige Sachen ganz wunderbar, doch nicht jede Idee und jedes Spielelement haben uns überzeugt. Nachfolgend erfahrt ihr, was die Entwickler gut und was sie eher schlecht gemacht haben. Außerdem erklären wir euch einige Spieldetails (etwa den Kopierschutz), die zwar nicht direkt in die Wertung einfließen, die aber definitiv wissenswert sind!

Der Kopierschutz
Wir alle modernen Ubisoft-Spiele nutzt auch Assassin's Creed: Revelations den Ubilauncher und bei der Installation ist eine einmalige Online-Aktivierung per Keyabfrage fällig. Der Key muss danach zudem an einen Uplay-Account gebunden werden. Der Offline-Betrieb von Revelations ist allerdings möglich, wenngleich die Einstellung dafür etwas versteckt ist: Im Optionsmenü des Ubilaunchers bedarf es eines Häkchens bei "Offline erzwingen"!

Man muss die Vorgänger gespielt haben
Dank optionalen Tutorials ist der Einstieg in die Assassinen-Reihe mit Revelations zwar denkbar aber nicht sinnvoll. Denn ohne zuvor die beiden Vorgänger gespielt zu haben, hat man keine Chance der ohnehin recht wirren Handlung zu folgen und wird spätestens in der ersten Szene mit Desmond überfordert. Revelations versteht sich ganz klar als Abschluss der Ezio-Trilogie und setzt daher sehr viel Wissen über die Handlungszusammenhänge voraus.

Mitmachen! Sonderziele zu jeder Mission vertiefen den Spielspaß - auch in Assassin's Creed: Revelations. Mitmachen! Sonderziele zu jeder Mission vertiefen den Spielspaß - auch in Assassin's Creed: Revelations. Man muss sich auf einige Spielelemente einlassen
Um das Maximum an Spielspaß aus Assassin's Creed: Revelations herauszuholen, solltet ihr euch auch auf all die Features und Herausforderungen einlassen, die euch das Spiel anbietet. Beispielsweise gibt es für jede Mission ein Sekundärziel, etwa eine gewisse Zielzeit oder die Aufgabe, im Missionsverlauf nicht entdeckt zu werden oder niemanden zu töten. Genauso ist das Basteln und Benutzen der Bomben rein optional. Wer sich die Mühe macht und bei solchen Sachen mitzieht, wird mit einer spannenderen Spielerfahrung belohnt.

Die Sache mit der Story [Achtung kleinere Spoiler!]
Die Assassin's-Creed-Reihe hat einen recht eigenwilligen Punkt erreicht: In den letzten Spielen wurde klar, dass es bei all den Ereignissen im Spiel nicht nur um mittelalterliche Verschwörer geht, sondern um ein Vermächtnis einer höheren Macht, welche die Erde vor tausenden von Jahren besuchte. Doch bislang blieben uns die Entwickler konkrete Aussagen schuldig, stets wurde die Rahmenhandlung sehr kryptisch erzählt, Vieles nur angedeutet. Und das bleibt auch in Revelations so. Einige Dinge, etwa Altairs und Ezios Schicksal werden zwar in der Tat zu einem schlüssigen Ende geführt, das Finale entpuppt sich jedoch wieder einmal als ziemlich wirre Sache und endet - Überraschung! - mal wieder mit einem Cliffhanger. Immerhin: Die Weichen für Assassin's Creed 3 sind nun gestellt.

Redakteur
Moderation
01.12.2011 10:01 Uhr
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Dein Kommentar
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
11.02.2012 16:47 Uhr
Was soll ich sagen? AC1 fand ich klasse, AC2 ebenfalls. ACB fand ich storytechnisch (Abgesehen vom Desmondpart) absolut irrelevant und langweilig, gameplaytechnisch gut.

Die Story von Revelations hat mir sehr gut gefallen, mehr als AC2, wahrscheinlich, weil ich das orientalische Setting einfach viel…
Neuer Benutzer
Bewertung: 0
07.12.2011 14:01 Uhr
Hmm ich weiß nicht, Assassins Creed II war genial, aber schon Brotherhood konnte mich nicht begeistern. Bei dem neuen AC schon wieder die gleichen alten Charaktere... naja, vielleicht irgendwann wenn's billiger wird.
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
06.12.2011 13:17 Uhr
[SPOILER]Eine weitere Reise in die Vergangenheit macht wirklich keinen Sinn, aber ich hoffe, es gibt noch "Spin-Offs" mit anderen Charakteren. Es gibt so viele Epochen, in denen Assassin's Creed spielen kann. Soviele Gebiete. Warum nur Europa und Arabien? Warum nicht Indianer und Co? Oder die Zaren? Und,…

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