Angespielt: So steuert sich Assassin's Creed
Auf einer Xbox 360 bekamen wir endlich das Spiel in die Finger, wegen dem wir bereits (erfolglos) auf die Ubidays gedüst waren: Das Action-Adventure Assassin's Creed war endlich mal greifbar.
Klare Ansage: Über die PC-Fassung wissen wir bislang so gut wie nichts - wir spielten nur auf der Microsoft-Konsole. Inhaltlich bot die Messe-Demo genau das, was man bereits kannte: Altair muss einen bestimmten Gegner ausschalten, hangelt und hüpft sich durch das erschreckend schön nachgebaute Jerusalem und richtet seine Gegner auf martialische Art und Weise.
Für uns war dabei das Erlernen der ungewöhnlichen Steuerung besonders interessant. Die vier farbigen Aktionstasten des Xbox-360-Gamepads stehen im Grunde genommen für vier von Altairs Körperzonen. Die obere Taste (Kopf) sorgt für einen Rundumblick, ähnlich wie in Prince of Persia. Linke und rechte Taste stehen für jeweils einen Arm, die untere lenkt hingegen alles, was mit Laufbewegungen zu tun hat. Im Standardmodus bedeutet das beispielsweise: Hält man die rechte Taste gedrückt, schiebt man Passanten sanft zur Seite.Wird die untere Taste gedrückt, rennt Altair munter drauf los. Drückt man nun die rechte Schultertaste, versetzt man den Kuttenträger in den Action-Modus. Fußgänger werden dann unsanft zur Seite gerempelt; rennt man zusätzlich noch mit gedrückter unterer Taste, legt Altair einen Affenzahn hin. Bei dem hohen Tempo darf er allerdings nirgendswo anstoßen, sonst gerät er selbst ins Straucheln und fliegt zu Boden. Daher führt mehr Geschwindigkeit bei heiklen Verfolgungsjagden nicht grundsätzlich zum Erfolg.


Klar ist ne…