Assassin's Creed 3 - Asien oder Südamerika als Setting? Art Director ist dafür
Assassin's Creed 3 könnte, wenn es nach dem Artistic Director geht, in Asien oder Südamerika spielen. Gamezone.de interviewte Ubisoft-Entwickler Mohamed Gambouz zum Thema.
Ubisoft zeigte auf dem Munich Gaming-Fachkongress vergangene Woche Kunststücke zur Assassin's Creed-Reihe. Auf der Veranstaltung sprachen unsere Kollegen von Gamezone.de mit dem Artistic Director Mohamed Gambouz. Neben den ausgestellten exklusiven Kunststücken interessierte sich Redakteur Sandro Odak ganz besonders für den Nachfolger, zu dem es viele Gerüchte gibt, wonach dieser in der Französischen Revolution ansiedeln könnte. Auf die Frage, wo Assassin's Creed 3 spielen wird, antwortete der Entwickler mit folgenden Worten:
Also ich persönlich würde etwas ganz neues machen. Vielleicht etwas in einem asiatischen oder südamerikanischen Setting, jedenfalls nichts, was wir schon gemacht haben.
Wer sich für das Assassin's Creed-Interview mit dem Ubisoft-Entwickler und für die ausgestellten Kunstwerke interessiert, sollte unseren Kollegen von Gamezone.de unbedingt einen Besuch abstatten. Am vergangenen Wochenende stellte Ubisoft im Münchener Haus der Kunst zu Assassin's Creed exklusive Illustrationen und Artworks auf Leinwänden aus. Eindrücke und Fotos findet ihr ebenso bei Gamezone.de.
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Aber naja, im Prinzip kann man ja so eigentlich alles zwischen 1200 und so, ich sag mal…
Allderings könnte zwischen Altair und Ezio auch in Asien lebender AlterEGO sein. Und sein wir mal ehrlich würden China oder Japan nicht glänzend passen Korrption, Kriege, Intriegen und aussergewöhnliche Kampfkünste alles an der Tagesordnung