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  • Köpfchen unterm Wasser

    MUNTERES TREIBEN Die Unterwasserstationen haben ein eigenes Versorgungssystem, das Sie vor Angriffen schützen müssen. MUNTERES TREIBEN Die Unterwasserstationen haben ein eigenes Versorgungssystem, das Sie vor Angriffen schützen müssen. Warum nach den Sternen greifen, wenn die Tiefen der Ozeane mit Abenteuern locken? Aqua verspricht turbulente Action à la Starlancer, eine packende Story sowie eine wegweisende grafische Brillanz. Wir haben das ehrgeizige Projekt auf undichte Stellen abgeklopft.
    Das Schiff gleitet langsam durchs Wasser und zieht dabei einen Schweif aus tischtennisballkleinen Luftbläschen hinter sich her. Die Scheinwerfer beleuchten den Meeresboden, der sich wenige Meter unterhalb des Schiffsbauchs befindet und aus Sandhügeln besteht, die bedeckt sind mit unzähligen Muscheln, Seesternen und kantigen Steinen. Unterwegs begegnen Ihnen andere Schiffe, feindlich und freundlich gesinnte. Je nachdem, bei welcher Krieg führenden Fraktion Sie in Lohn und Brot stehen, müssen Sie sich auf plötzliche Attacken aggressiver Piraten einstellen. Die Welt von Aqua ist genau wie die des Vorgängers Schleichfahrt ein Unterwasseruniversum: Seit Jahrhunderten leben die Menschen unter der Meeresoberfläche, denn nur hier finden sie Rohstoffe, um ihr Überleben zu gewährleisten. Die einzelnen Grüppchen streiten um die Macht, wobei Sie in der Rolle des unabhängigen Schiffskapitäns Emerald "Dead Eye" Flint für denjenigen kämpfen, der Ihnen am meisten zahlt. Die Handlung ist noch wichtiger geworden und wird nach jeder der rund 60 Missionen weitergesponnen; wie in Schleichfahrt gibt es mehrere Erzählstränge, so dass Sie eine Mission mehrmals bestreiten und jedes Mal einen anderen Ausgang erleben können. Neben Kämpfen à la Starlancer müssen Sie Aufgaben bewältigen, bei denen Sie einen bestimmten Sektor erkunden oder ein Transportschiff beschützen müssen.
    Dabei machen Ihnen nicht nur menschliche Widersacher das Leben unter Wasser schwer: Die Entwickler des Mannheimer Massive-Teams sind besonders stolz auf ihre organischen Lebewesen, die sich teils in unzugänglichen Felsspalten verbergen, teils durchs Meerwasser schwimmen und Jagd auf vorwitzige Draufgänger machen. Eins dieser Viecher ist ein Krake mit Tentakeln so lang wie ein ICE-Wagon. Dank der verwendeten "Krass"-Technologie werden solche kirmeskrakengroßen Viecher so detailliert dargestellt, dass die Saugnäpfe auf den Tentakeln zu erkennen sind. "In einem Weltraumshooter wären solche Kreaturen undenkbar", sagt Entwicklungschef Alexander Jorias. "Spiele wie Starlancer sind allein dadurch eingeschränkt, dass es dort keine Begrenzungen, keine wirklichen Kollisionen und keine Wege gibt." In Aqua ist ein durchschnittlicher Spielabschnitt etwa acht Kilometer breit. Sie benötigen mehrere Minuten, um vom einen Ende zum anderen zu fahren - vorausgesetzt, Ihnen begegnet unterwegs keine feindliche Flotte. Deren Nationalität können Sie am Design der Schiffe erkennen: So haben beispielsweise die Fahrzeuge einer Gruppe von Mutanten ein organisches Aussehen, das am ehesten an Hummer oder Krabben erinnert.
    Rasen die Schiffe durchs die Tiefen, dann werfen sie Schatten, die sich krümmen, wenn sie über unebene Flächen gleiten. Mannigfaltige Reflexionen der vielen Lichter an Unterwasserbasen oder Fahrzeugen erzeugen eine unwirkliche Atmosphäre, die an Leinwandschocker wie Abyss oder Sphere erinnert. Während der Kämpfe werden die Schiffe zerdeppert, die Trümmer sinken einzeln zu Boden und bleiben dort als Schrott liegen. Einschusslöcher in hitzigen Duellen werden ebenfalls korrekt angezeigt, so dass Sie stets sehen können, wo Sie das gegnerische Schiff beschädigt haben; im Mehrspielermodus sollen derartige Details für Eyecandy sorgen. Die Steuerung wird noch einfacher zu handhaben sein als in Starlancer: Ein Joystick mit vier Tasten reicht völlig aus, um selbst waghalsige Manöver hinzubekommen.

    Bildergalerie: Aquanox
    Bild 1-3
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  • Aquanox
    Aquanox
    Publisher
    Fishtank Interactive (DE)
    Developer
    Massive Development
    Release
    11.10.2001
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Köpfchen unterm Wasser
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07.03.2001
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