iPhone: Zu viele Löcher [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Gerade erst vor wenigen Stunden berichtete PCGames von dem neuesten iOS-Update auf Version 4.1, das Besitzer von iPod Touch und iPhone seit gestern von den Apple-Severn herunterladen können. Wie üblich hat Apple nicht nur zahlreiche Bugs behoben, neue Features implementiert sondern auch ungebetene Gäste wieder ausgesperrt, sprich den Jailbreak rückgängig gemacht. Geschichte. Denn in rekordverdächtiger Zeit ist der mittlerweile riesigen Apple-Homebrew-Community erneut der Ausbruch gelungen. 'Business as usual' also? Nein, nicht ganz.
Aber der Reihe nach: Nur wenige Stunden nach Bereitstellung von iOS 4.1 vermeldete ein Mitglied des berühmt-berüchtigten iPhone Dev-Teams via Twitter, dass er diese neueste Version auch schon wieder geknackt hätte. Nicht lange dauerte es und weitere Hacker bestätigten den Erfolg von pod2g, wie sich der Pionier nennt. Das eigentlich Besondere daran aber ist nicht das Ob, sondern das Wie: Pod2gs neue Variante des Jailbreak nutzt nämlich ein Schlupfloch im sogenannten Bootrom. Laut Meinung der Hacker-Community dürfte es Apple schwer haben, ein derart hardwarenahes, tief in der Systemsoftware klaffendes Loch per simplem Update zu schließen. Möglicherweise seien sogar Änderungen an der Gerätehardware nötig. Sollte das zutreffend sein, könnte der Gefängnisausbruch dieses Mal von einiger Dauer sein.
Quelle: The Register

Ausserdem wurden die Regeln erst gestern zu Gunsten der Programmierer als auch im Interesse der Kunden gelockert / aufgehoben / erweitert:
[uRL=http://www.heise.de/newsticker/meldung/Apple-lockert-Auflagen-fuer-iOS…
Außerdem, wer die Sachen mag kauft sie halt... Lass sie doch..
Die…