Dreidimensionales und futuristisches Online-Rollenspiel im Everquest-Stil.
An diesen Missionsterminals lassen sich verschiedene Aufträge generieren, die stets variieren.
Wären Sie gern ein glatzköpfiger Fettwanst mit Bierbauch? In Anarchy Online können Sie einer sein, dürfen aber auch auf eine zarte Elfengestalt mit Langhaarfrisur ausweichen oder den muskelbepackten Trenchcoat-Träger mit Matrix-Sonnenbrille verkörpern - die Charaktererschaffung lässt so viele visuelle Freiheiten, dass sich nur wenige Figuren auf dem futuristischen Planet namens Rubi-Ka gleichen. Wichtiger als diese Äußerlichkeiten, weil es Einfluss auf die Fähigkeiten Ihrer Spielfigur nimmt, ist aber die Wahl von einem der insgesamt zwölf unterschiedlichen Berufe: Als Agent sind Sie wandlungsfähig, als Söldner besonders geschickt im Umgang mit der Laserkanone und als Doktor wichtiges Standbein einer Gruppe, die sich in die von Monstern verseuchte Welt wagt.
Und die ist wunderschön anzusehen: Baufällige Ruinen, dichte Dschungellandschaften, futuristische Hightech-Städte oder endlose Einöden bilden den attraktiven Rahmen der dreidimensionalen Zukunftskulisse. Letztere dürfen Sie im Gegensatz zu Verants Everquest alleine erkunden, ohne gleich am ersten Gegner zu krepieren. Das flexible Fähigkeitensystem macht auch zauberkundige Charaktere überlebensfähig, die nicht über einen herkulischen Bodyguard verfügen. Dabei gibt"s immer was zu tun: Per Missionsgenerator lassen sich unbegrenzt viele Aufträge erstellen, die Sie auf Wunsch ohne Gruppenzwang lösen. Kostenfaktor: 20 Mark im Monat.


Sehe ich genauso. Zum Launch war das Programm eine absolute Katastrophe: Lags, Bugs,…