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Alone in the Dark (PC)

Release:
19.06.2008
Genre:
Action
Publisher:
k.A.

Alone in the Dark im Test - Die Rückkehr einer Legende?

18.06.2008 16:24 Uhr
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Neu
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Alone in the Dark im Test - Die Rückkehr einer Legende? Versprochen ist versprochen!

Eden Games schien sich vor lauter Innovationen - technisch wie spielerisch - etwas zu übernehmen. Doch Pustekuchen - alle angekündigten Features sind drin und sie funktionieren.

Items kombinieren
Spraydosen mit dem Feuerzeug benutzen, Leuchtstäbe mit Klebeband umwickeln, brennbare Alkoholspuren legen - zwar gibt es nicht viele verwendbare Items, doch diese wenigen verhalten sich realistisch und beherrschen einen Großteil des Gameplays. Das freut vor allem Adventure-Fans.

Manipulierbare Autos
Im Cockpit von Autos schließt Carnby Drähte kurz, durchsucht das Handschuhfach, rutscht auf Wunsch sogar auf den Rücksitz oder stellt das Radio an - vieles davon braucht man nicht, doch das Mittendrin-Gefühl dieser Szenen ist verblüffend.

Glaubhafte Physik
Auch wenn nicht ganz die Klasse eines Half-Life 2 erreicht wird: Alles verhält sich physikalisch korrekt, ein Segen für kreative Rätsel. Hier muss Carnby etwa Leichen in die Ecke eines wankenden Busses zerren, um ein Gegengewicht herzustellen.

Innovative Bildschirmanzeigen
Anstelle einer Lebensleiste zeigen die Wunden an Carnbys Körper seinen Gesundheitszustand. Heilsprays werden aus der Ego-Sicht aufgetragen, auch das Inventar ist so dargestellt - prima umgesetzt und endlich mal etwas anderes!

Realistisches Feuer
Wenn etwas brennen kann, brennt es auch! Feuer ist die wichtigste Waffe des Spielers und in vielen Situationen ein echter Lebensretter - schön, dass die Entwickler das Element so glaubhaft umgesetzt haben.

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PC GAMES-
Spielspaß-Wertung:
80 %
Leserwertung
(0 Votes):
-
Mitreißende Inszenierung
Saublödes Speichersystem
Oft gute, meist fantastische Grafik
Frustrierendes Trial-and-Error
Central Park als offene Spielwelt
Nervige Nahkämpfe
   
Felix Schütz
„Trotz einiger Patzer: Meine Erwartungen wurden übertroffen.“
Vor den Leuten von Eden Games habe ich einen irren Respekt, denn sie lösen sämtliche ihrer Versprechungen ein: Das innovative Inventar, die realistischen Fahrzeuge, ein erkundbarer Park, tolle Grafi k, Episodenstruktur, Feuer, Physik, kombinierbare Items und vieles mehr – alles drin, alles funktioniert. Wow! Zwei Dinge jedoch drücken schmerzlich auf die Wertung: erstens die Steuerung, die weder mit Gamepad noch mit Tastatur vernünftige Nahkämpfe erlaubt. Zweitens das Speicherpunktesystem! Zu oft war ich frustriert, zu oft habe ich am PC die Quicksave-Funktion vermisst – ein solches Top-Spiel verdient Besseres.
   
Print-Redakteur
Moderation
18.06.2008 16:24 Uhr
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Dein Kommentar
Neuer Benutzer
Bewertung: 0
04.08.2008 21:29 Uhr
kann mir jemand helfen?Kann alone in the dark nicht mit dem 360 pad spielen.reagiert gar nicht trotz aktuellem treiber und soweiter??
Benutzer
Bewertung: 0
29.06.2008 13:28 Uhr
Ich hab den X Box Controller, bin sehr zufrieden, hab dafür 50 ausgegeben. Kann ich nur emfehlen, ist der beste den ich je in den händen gehalten hab;)
Neuer Benutzer
Bewertung: 0
25.06.2008 11:17 Uhr
Von der Grafik und dem spielerischen her find ich es gar nicht mal so schlecht. Aber verdammt nochmal muss die Steuerung so was von schlecht umgesetzt sein? Liegt das an dem "Games for Windows" System? Das Menu sieht aus als hätte ich mir das Game anstatt für PC für die 360 gekauft. Genau das gleiche ist…