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  • ALAN WAKE

    Alan Wake: Test der PC-Version - Schlaflos, spannend, super - Ab sofort auf Steam als Download

    Alan Wake erschien bereits vor rund zwei Jahren. Allerdings nur für Xbox 360, obwohl zuvor immer wieder mit einer PC-Version geworben wurde. Nun allerdings gibt es Alan Wake auch für PC - nur ohne Microsoft. Dafür aber mit vielen Verbesserungen. Wir sagen euch, wie gut Alan Wake für PC ist. Update: Alan Wake für PC ist ab sofort auf Steam erhältlich.

    Alan Wake macht auch auf dem PC eine überragend gute Figur - und ist ab sofort (16. Februar 2012) über Steam als Download erhältlich. Die Laden-Version erscheint am 2. März 2012. Die Steuerung ist für ein Actionspiel in Perspektive der dritten Person hervorragend geschmeidig und eingängig – die Konsolenwurzeln sind hierbei eigentlich nur spürbar, wenn ein Gamepad angeschlossen und Alan in der ursprünglich gedachten Art und Weise mit Benutzereingaben versorgt wird. Dass das Spiel im Grunde schon zwei Jahre alt ist und unter der Haube "nur" Direct-X 9 zum Einsatz kommt, fällt im wahnsinnig atmosphärischen Ganzen keineswegs negativ auf – ganz im Gegenteil, die für den Heimrechner aufgebohrten Grafikeffekte schmeicheln dem Auge des vergleichsfreudigen Betrachters: die Weitsicht ist großartig, der virtuelle Nebel fast schon zu schön, die Wassereffekte eine wahre Pracht.

    Selbst der stereoskopische 3D-Modus kann sich sehen lassen und wer noch mehr Rundum-Gefühl braucht, macht von der Multimonitor-Option mit Eyefinity Gebrauch. Das alles rechtfertigt die lange Wartezeit auf die PC-Umsetzung vielleicht nicht ganz, dafür aber gibt's das Abenteuer schon ab 30 Euro inklusive der Add-ons – eine faires Verkaufsmodell, das selbst diejenigen besänftigen sollte, die all die Jahre Groll gegen den virtuellen Schriftsteller wegen seiner PC-Abstinenz hegten.

    In Bright Falls geht nicht alles mit rechten Dingen zu. Das werdet ihr schon kurz nach dem Start zu spüren bekommen.
    In Bright Falls geht nicht alles mit rechten Dingen zu. Das werdet ihr schon kurz nach dem Start zu spüren bekommen. Quelle: Remedy

    Aber fangen wir vorne an. Alan Wake, seines Zeichens Romanautor, leidet an einer fiesen Schreibblockade. Ein Urlaub muss her. Entspannung mit der Frau. Und genau dafür hat man sich das beschauliche Städtchen Bright Falls ausgesucht. Erholung sucht Alan Wake hier allerdings vergebens, denn in dem kleinen Küstendörfchen gehen seltsame Dinge vor. Menschen verschwinden spurlos, andere faseln dummes Zeug. Mysteriös. Doch als wäre das nicht schon genug, kommt es schlimmer. Viel schlimmer. Denn Alan Wake entdeckt Seiten eines Manuskripts, das er offensichtlich selbst verfasst hat. Dumm nur: er kann sich nicht mehr daran erinnern. Noch bizarrer wird es, als eben diese Dinge plötzlich Realität werden. Hätte Wake eine Komödie geschrieben, so wären die Ereignisse durchaus unterhaltsam. Doch es ist ein Gruselroman, in dem sich unbescholtene Bürger in Monster verwandeln und die Frau des Helden entführt wird. Und der Held? Der ist Alan Wake selbst.

    Schwarz und Weiß, Hell und Dunkel. Darum geht es in Alan Wake. Spielt die Handlung tagsüber, ist Wake sicher. Sobald es aber dämmert und die Nacht einbricht, kommen die Monster hervor und wollen euch ans Leder. Dumm nur, dass diese Viecher aufgrund eines Schutzschildes gegen Waffen immun sind. Lediglich gleißendes Licht, hervorgerufen beispielsweise durch eine Taschenlampe, macht sie verwundbar. Einmal des Schutzschildes entledigt, könnt ihr allerdings mit weltlichen Waffen gegen die Fieslinge vorgehen. Größeren Schaden richtet die Signalpistole an: Denn die explosive Leuchtmunition brutzelt ganze Gegnermassen mit einem Treffer weg. Besonders elegant: wer nicht warten möchte bis die Waffe automatisch nachgeladen ist, kann auf einen entsprechenden Knopf hämmern um jede Kugel manuell in die Waffe zu befördern. Das lässt euch Hektik und Panik am eigenen Leib erfahren. Super umgesetzt. Weitere Klamotten im Arsenal: die Leuchtfackel sowie Blendgranaten.
    Waffen und Munition sind aber nicht das einzige das ihr einsammelt. Da wären nämlich noch Batterien. Für eure Taschenlampe. Diese verbraucht Strom und während ihr eines Schattenwesen anleuchtet, geht Energie flöten. Wer dann nicht sofort einen frischen Akku nachwirft, der steht sprichwörtlich im Dunkeln. Wer etwas mehr Zeit hat, der wartet einfach ab. Denn die Energie lädt sich über Zeit wieder von selbst auf. Auch die Lebensenergie von Alan Wake lädt sich wieder auf. Entweder ihr wartet kurz an einer sicheren Stelle oder aber ihr spurtet in den Lichtkegel eines Schweinwerfers. Letzterer Zufluchtsort fungiert zudem als Rücksetzpunkt. Das Spiel speichert nämlich an vorgegebenen, meist sehr nah aneinander liegenden Stellen automatisch ab.

    Hinweis:
    Den großen Benchmark-Test zu Alan Wake - mit insgesamt 14 Grafikkarten - findet ihr auf pcgameshardware.de.

  • Alan Wake

    Alan Wake

    Plattform
    PC
    X360
    PS3
    Publisher
    Nordic Games
    Developer
    Remedy Entertainment
    Release
    02.03.2012

    Es gibt 61 Kommentare zum Artikel

    Von MisterSmith
    Das war auch der Grund weshalb ich das Deinstallieren erst nicht verstanden habe, der Satz davor klang für mich eher wie ein Kompliment.:-B
    Von LouisLoiselle
    Wenn das für dich Grund genug ist aufs Spiel zu verzichten, solltest du das Hobby wechseln und einfach DVDs schauen.
    Von chbdiablo
    Und für diesen Beitrag hast du dich jetzt extra registriert?:confused: Ich habs vor kurzem durchgespielt und fands ganz gut :-)

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