Alan Wake-Entwickler: "Fehler gehören zur Entwicklung von Spielen dazu"
Nach Matias Myllyrinne vom Entwickler Remedy sind Fehler bei der Entwicklung von Videospielen schilchtweg normal. Nur daraus könne man lernen und sich letztendlich auch weiter entwickeln. (19)
Gerade neu veröffentliche Spiele haben oft diverse Bugs und Fehler, die das Spiel unzugänglich machen. Wie Matias Myllyrinne vom Alan Wake-Entwickler Remedy gegenüber Edge allerdings erläutert, sei dies in einem gewissen Maße normal, da man aus derartigen Fehlern nur lernen könne. Auch als Entwickler habe man derzeit einiges gelernt: "Mein Team hat nun viel darüber gelernt, wie man von Punkt A schneller zu Punkt D gelangt, ohne zwangsläufig auch durch Punkt B oder C gehen zu müssen." Bei Alan Wake habe man Fehler gemacht, die sich wohl aber auch bei einem Nachfolger nicht gänzlich vermeiden lassen würden.
"Wir werden weiterhin Fehler machen, aber ich schätze, dass wir nicht die gleichen machen werden," erkennt Myllyrinne laut einem Bericht auf CVG und fügt hinzu: "Wenn man keine Fehler macht, dann geht man auch nicht genügend Risiken ein. Ich finde, dass das vollkommen in Ordnung ist und wir möchten das gerne erhalten. Jeder darf bei dem, was er macht, Fehler machen […]. Gerade das bringt die Leute dazu, es noch einmal besser zu machen und sich selbst zu pushen." Unter Umständen ist in nächster Zeit mit der Ankündigung einer PC-Umsetzung von Alan Wake zu rechnen.
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