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Age of Empires 3 (PC)

Release:
04.11.2005
Genre:
Strategie
Publisher:
Microsoft

Age of Empires 3

24.10.2005 00:10 Uhr
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Neu
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So spielt‘s sich

Age of Empires 3 Der Missionsstart ist selten gleich. Zum Beispiel verfügen Sie sofort zu Beginn der ersten Mission über eine voll ausgestattete, mittelalterliche Festung, die von osmanischen Heerscharen belagert wird. Später landen Sie mit ein paar Getreuen in Florida und versuchen, eine Siedlung aus dem Nichts aufzubauen. Der Feind erwartet Sie natürlich schon und so kümmern Sie sich neben Basisbau ständig um Angreifer - das hält auf Trab.

Haben Sie die ersten Attacken überstanden, drehen Sie den Spieß um und zerstören das osmanische Lager. Knifflige Missionen wie diese bekommt der erfahrene Strategiespieler schnell in den Griff: erst das eigene Lager befestigen, dann eine stattliche Armee aufbauen. Währenddessen werden so viele Ressourcen wie möglich abgebaut. Anschließend rückt die eigene Truppe aus, um das Lager des Gegners auszuräuchern. Ende.

Haben Sie einmal den Bogen raus, verlaufen viele Missionen nach diesem Schema. Wichtig ist aber nicht nur die Strategie, auch taktische Kämpfe spielen eine große Rolle. Es reicht nämlich nicht, eine riesige Armee mit nur einem Truppentyp aufzustellen und damit draufloszuwalzen. Kluge Feldherren achten auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Infanterie, Kavallerie und Artillerie. Und lassen die Armee in Schlachtordnung ausrücken: robuste Nahkämpfer vorn, empfindliche Fernkämpfer hinten. Kavallerie gibt Flankenschutz. Ob das auch reibungslos funktioniert, erfahren Sie auf der Seite 90 in unserem Blickpunkt "Balancing, KI und Wegfindung".

Zeitreise mit Age of Empires

Age of Empires 3 Bei Age of Empires 3 durchlebt Ihr Volk - wie bei den anderen Age-Teilen - verschiedene Zeitalter. Sie starten in der Regel in einer frühen Zeitepoche mit einem Dorfzentrum und arbeiten sich über verschiedene Abschnitte wie Kolonialzeit, Festungszeitalter, Industrialisierung bis zur imperialen Epoche vor. Als Entdecker können Sie noch keine Militäreinheiten bauen, erst zur Kolonialzeit wird es kriegerisch.

Sie müssen aber nicht bei jedem Spiel komplett neu anfangen. In vielen Kampagnenmissionen starten Sie schon in späteren Epochen; die erste Mission beginnt zum Beispiel im Festungszeitalter. Im Netzwerk oder bei Sofortgefechten legen Sie vorab fest, in welchem Zeitalter Sie starten. In diesem Spielmodi stehen mit "Nomaden" und "Post-Imperial" zudem noch zwei weitere Abschnitte zur Wahl, die in der Kampagne nicht enthalten sind.

Als Nomade ist aber Ihr Stadtzentrum nicht aufgestellt; Sie haben einen Planwagen, der Ihnen ein Zentrum baut. Post-Imperial bietet im Vergleich zur Imperialzeit nur ein weiteres Gebäude mit extrem mächtigen Upgrades. Den Sprung von einem Zeitalter zum anderen erkaufen Sie sich mit Nahrung und Münzen - zwei der insgesamt vier Ressourcen im Spiel. Modernere Epochen bieten natürlich bessere Militäreinheiten, wie schwere Kanonen oder eine effektivere Ökonomie. Upgrades für Mühlen, Holzsammler oder Minenarbeiter bringen die Wirtschaft auf Trab.

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24.10.2005 00:10 Uhr
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