Angespielt: Age of Conan
Oliver stapft mit seiner Spielfigur los in den Dschungel und präsentiert beim erstbesten Gegner das brandneue, actionbetonte Kampfsystem. Anstatt den Feind einfach nur anzuklicken, muss man die Richtung der Kampfbewegungen vorgeben. Anfangs sind es drei, deren Anzahl wächst aber auf insgesamt sechs an. Jeder Schlag wird "von Hand" ausgeführt, die Tasten dafür lassen sich natürlich umbelegen. In der richtigen Abfolge löst man so Kombos aus, die im Kampf über Sieg und Niederlage entscheiden. Je aufwendiger die Bewegung, desto höher sind die Ausdauerkosten. Zauber führt man ganz ähnlich aus. Es genügt also nicht, beispielsweise nur auf einen Button für "Feuerball" zu klicken. Gleiches gilt auch fürs Bogenschießen. Ein Fadenkreuz wird eingeblendet, genau wie bei einem Shooter. Ob man den Gegner trifft, hängt sowohl von den Statuswerten als auch vom eigenen Geschick beim Zielen ab. Bei Kämpfen zu Pferd wird sogar die Wucht des Aufpralls mitberechnet. Ein Schwerthieb aus vollem Galopp ist beispielsweise enorm durchschlagskräftig.
Auf die Frage, ob auch Physik zum Einsatz kommt, antwortet Oliver in Form eines subtilen Themenwechsels.
Oliver: "Physik? Nicht so direkt, nein, auf ein Ragdoll-System haben wir beispielsweise verzichtet. Dafür passt sich aber das Verhalten des Gegners an: Greife ich zum Beispiel immer nur mit Schlägen von links oben an, wird der Gegner auch verstärkt in dieser Richtung abblocken. Überhaupt ist die KI ziemlich cool: NPCs gehen beispielsweise etwas essen, wenn sie Hunger haben - es sei denn, es handelt sich um besonders wichtige Figuren. Diese sollen an Ort und Stelle bleiben, denn man soll sie ja leicht wiederfinden. Sie legen sich auch schlafen, gehen jagen oder rufen in einem aussichtslosen Kampf Unterstützung herbei. Außerdem können Gegner den Spieler nicht einfach so durch eine Wand wahrnehmen und angreifen - wird man nicht erkannt, baut der Feind eben auch keine Aggro auf!"
Die Vorführ-Version auf der RPC läuft noch auf einer DirectX9-Grafikkarte, das fertige Spiel wird auch Direct X 10 unterstützen. (Folgen Sie den Links unterhalb dieses Artikels, um mehr Informationen und Vergleichsbilder zur Direct-X-10-Grafik von Age of Conan zu erhalten!) Doch auch im guten alten DX-9-Betrieb ist die Online-Schlachtplatte eine optische Gaumenfreude. Schwungvoll animierte, detailreiche Charaktere, blühende Flora und Fauna, schick glänzendes Wasser und eine satte Farbgebung könnten Age of Conan zum visuell besten Online-Rollenspiel 2007 krönen.
PC Games: In welchem Zustand befindet sich das Spiel derzeit? Ist es inhaltlich schon fertig?
Oliver: "Ja, jetzt geht es ,nur‘ noch ums Optimieren und Balancen, vor allem im PvP (PvP = Spieler gegen Spieler, Anm. der Redaktion)."
PC Games: Gutes Stichwort! Wie sieht der PvP in Age of Conan denn genau aus?
Oliver: "Oh, da gibt es einiges! Grundsätzlich gibt es die typischen kleineren Scharmützel und Arenen (beispielsweise Capture the Flag oder King of the Hill, Anm. der Redaktion). Im Endgame werden Spielergilden außerdem die Möglichkeit haben, Burgen zu errichten und sie gegen andere Spieler zu verteidigen!"


Was mich angeht so denke ich das Computerspiele eine Kunstform ist zur defenizion
Kunst ist wenn Leblose dinge Emozionen in einen herforrufen können
das kann ein Film…
Was mich angeht so denke ich das Computerspiele eine Kunstform ist zur defenizion
Kunst ist wenn Leblose dinge Emozionen in einen herforrufen können
das kann ein Film sein
das kann ein Schönes bild sein
oder es kann…
nein, du kannst das spiel auch importieren.
würde ich auch machen... wenn ich denn MMO-spielen würde.