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Age of Conan: Hyborian Adventures (PC)

Release:
21.05.2008
Genre:
Rollenspiel
Publisher:
Eidos

Age of Conan

11.01.2008 11:50 Uhr
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Neu
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Diese Echse passt kaum auf den Bildschirm - Monster von solcher Größe gibt es viele in Age of Conan. Diese Echse passt kaum auf den Bildschirm - Monster von solcher Größe gibt es viele in Age of Conan. Schwarzenegger holt aus, landet einen Treffer - das Kamel geht röchelnd zu Boden. Eine bizarre Szene des Abenteuerstreifens Conan der Barbar (1982), in dem Arnie auch sonst wenig Feingefühl zeigt: Er kloppt und verdrischt, hackt zum Schluss sogar dem Bösewicht die Rübe ab. Alles gemäß der Buchvorlage von Robert E. Howard (1906-1936) - derselbe bluttriefende Stoff, auf dessen Basis heute ein Online-Rollenspiel entsteht, namentlich: Age of Conan: Hyborian Adventures. Wir besuchten das Entwicklerstudio Funcom in Oslo, um eine frische Betaversion zu betatschen.

Martialische Weiber und Kerle stehen als Spielfiguren zur Wahl, man verändert ihr Aussehen in irren Details: Schiefe Nasen, hohe Wangenknochen und tief sitzende Augenbrauen, nahezu alles unterliegt dem persönlichen Geschmack. Zwölf Klassen verteilen sich auf vier Ausrichtungen, darunter axtschwingende Barbaren, aber auch Bogenschützen, Priester und Magier.

Im langen Tutorial (bis Level 20) erforscht der Spieler eine Hafenstadt voller NPCs, Händler und Questgeber. Im langen Tutorial (bis Level 20) erforscht der Spieler eine Hafenstadt voller NPCs, Händler und Questgeber. Zu Beginn wird der Held an den Strand einer Insel gespült, wenig mehr am Leib als Lederfetzen und einen Knüppel. Dann die erste Überraschung: Ein NPC kommt heran, die Ansicht wechselt in die Nahaufnahme - und verblüfft mit einem klasse vertonten Multiple-Choice-Dialog, bei dem man wie in einem Adventure aus mehreren Antworten wählt. "Unsere NPCs sind mehr als bloße Quest-Automaten!", erklärt uns Produktionsleiter und Funcom-Mitbegründer Gaute Godager; er spielt damit auf die Detailliebe seiner Grafiker und Autoren an.

Die erste Aufgabe wandert in unser Logbuch, das sich dezent neben andere Buttons an den oberen Bildschirmrand reiht. Jedes der Menüs - Inventar, Attribute und Talente - blendet von links und rechts ein, so dass die Spielfigur nicht verdeckt wird. Schön durchdacht! Ähnlich gut wirkt der Rest vom Interface, besonders die Karte gefällt: Sie ist frei skalier- und zoombar, dazu darf man sich Markierungen mitsamt Notizen machen. Wirklich sinnvoll.
Ein Spielgefühl, so gut wie auch vertraut: Springen, Rennen oder Schwimmen, alle Tastatureingaben reagieren direkt, die Bewegungsfreiheit unterliegt keinen unsichtbaren Grenzen wie in Guild Wars.

Print-Redakteur
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11.01.2008 11:50 Uhr
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31.03.2008 18:41 Uhr
Was ich bis jetzt am Spiel immer noch nicht ganz verstanden habe ist, wie Itemlastig das ganze Spiel seien wird, also ob sein Können oder besser gesagt Stärke von der Ausrüstung abhängt die man trägt.(also so in etwa wie WoW) Oder ist es eher auf die Skills bezogen wie es Guild Wars der Fall ist. Hoffe einer kann mir da weiter helfen.
MfG
Neuer Benutzer
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30.01.2008 21:09 Uhr
Zitat: (Original von onno55 am 20.01.2008 14:24)

Keine Angst - es hängt 100%ig vom CD-Key ab, ob man ne cut oder uncut hat 


Na dann werden die sich gewiss wundern warum keiner die Deutsche version kauft.  *g*
Erfahrener Benutzer
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23.01.2008 21:39 Uhr
Zitat: (Original von onno55 am 20.01.2008 14:24)
ich verstehe das so das mein version egal ob deutsch oder uk autmatisch erfasst und entschärft wird? sollte das der fall sein müssen wir uns alle mal fragen ob deutschland wirklich noch ein demokratie ist oder ob es langsam in richtung usa oder russland geht demoktratie als deckmantel .


Keine Angst - es hängt 100%ig vom CD-Key ab, ob man ne cut oder uncut hat