Radical Entertainment: Activision streicht 100 Stellen beim Prototype-Entwickler
Prototype
Wie kanadische Medien berichten, kürzt Branchenriese Activion-Blizzard rund 100 Stellen beim Entwicklerstudio Radical Entertainment. Demnach würden die Hälfte aller Mitarbeiter den ehemaligen Vivendi-Entwickler verlassen müssen.
Betroffen seien auch aktuelle Produktionen des Studios. Welche das sind, sei noch nicht bekannt. Laut den Berichten allerdings werde am Action-Spiel Prototype (voraussichtlicher Release 2009) weiterhin gearbeitet.
Außerdem interessant:
Quo Vadis Massive Entertainment? Activision verkauft World in Conflict-Entwickler



Im Detail war Activision schon immer unfähiger und liebloser als manch anderer Global-Player. Regards, eX!…
Das wahre Gesicht? Wilkommen im Kapitalismus. Mich überrascht es nicht
So unmenschlich es auch klingt: Das is leider ganz normal bei einer Fusion. Schließlich fusioniert man u.a. auch deswegen, um Kosten einzusparen. Und das erreicht man eben am besten durch Streichung von "überflüssig gewordenen" Stellen.