Call of Duty: Drittes Studio neben Infinity Ward und Treyarch mit Entwicklung beauftragt?
Actvision will die Marke Call of Duty ausbauen.
Anscheinend sind zwei Teams nicht genug für die Call of Duty-Serie. Wie die LA Times berichtet, habe Activision ein drittes Entwicklerstudio ins Boot geholt. Einen Namen nannte die Zeitung allerdings nicht. "Obschon Infinity Ward und Treyarch in den vergangenen Jahren abwechselnd einen Nachfolger auf den Markt gebracht haben, setzte der Publisher jetzt ein drittes Entwicklerstudio an die Arbeit für einen Nachfolger", so die LA Times.
Entweder bekommen Infinity Ward und Treyarch dadurch mehr Zeit, um die Fortsetzungen zu produzieren oder Activision will noch schneller noch mehr Call of Duty auf den Markt bringen. Zum Beispiel im halbjährlichen Rhythmus. Darauf spekuliert zumindest die amerikanische Website Kotaku. Eine weitere Möglichkeit wäre ein anderes Modell für Call of Duty. Erst vor wenigen Tagen sprach Robert Kotick, Chef von Activision, davon, ein Call of Duty-MMO könnte Sinn machen. Außerdem überlegt der Finanzchef von Activision, wie man mit Call of Duty im Online-Sektor noch mehr Geld machen könne.
Actvision beschäftigt bereits mehrere Entwicklerstudios mit Call of Duty. Certain Affinity zum Beispiel half Treyarch bei der Erstellung von Multiplayer-Maps für Call of Duty: World at War. Für Handheld-Umsetzungen der Serie zeichnet wiederum n-Space verantwortlich. Welches Entwicklerstudio Activision schlussendlich für Call of Duty ins Boot holt, bleibt unklar. Es stehen jedenfalls mehrere zur Auswahl. Da wäre Raven Software, die momentan an Singularity arbeiten. Oder die High Moon Studios. Möglich wäre aber auch Sledgehammer Games, das neue Studio ehemaliger Dead-Space-Entwickler.
Der bislang letzte Teil der Serie, Call of Duty: Modern Warfare 2, sahnte im Test von PC Games satte 92 Prozent Spielspaß ab.
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Wenn sie schon ein drittes Studio engagieren, dann sollten sie weiterhin jährlich ein Cod rausbringen und die Studios wechseln sich dann halt ab, 1. Jahr Treyarch, 2. Jahr IW und 3. Jahr Studio x, usw. So gäbe es vllt. die minimale Chance, dass auch der Inhalt ein biiiisschen steigt^^.
"Wenn es soviel besser ist unabhängig zu sein, warum begeben sich dann viele Studios in die Abhängigkeit?"
Bei den einen wird es die finanzielle Sicherheit sein ihr Spiel auch beenden zu können. Das mag nachvollziehbar und verständlich sein.
Bei den anderen geht es dann nur um die schnellen Millionen. Keine langfristiges und gestandenes Entwicklungsstudio aufbauen mit dem man sein auskommen hat. Sondern die Gründer wollen dann nur noch den großen Reibach machen mit Rechteverscherbelung, wenn man vorher ein erfolgreiches Produkt abliefern konnte, da es viel schwieriger ist eine Firma oder ein Studio erfolgreich am Markt zu halten als es einfach zu verhökern.
Werte- und Sinneswandel von : Ich möchte meine Spiele nach meinen Ideen und Fantasien durch meine Firma veröffentlichen zu ich will einen Millionenseller setzen und dann ab in die Karibik und nach mir die Sinflut.
Hand zum Gruß
Das Problem ist doch, dass man mit einem unabhängigen Studio eben auch sehr viel gefährdeter ist.
Bei den heutigen Kosten für ein Spiel, welches unseren Erwartungen entspricht, muss man als unabhängiges Studio schon recht risikofreudig sein.
Beispielsweise Piranha Bytes. Anfangs wurde Gothic 1 privat und aus eigener Tasche finanziert, was nichts anderes heißt, dass sich jeder der Entwickler hoch verschuldet hat.
Für uns eine romantische Sache (die tollen unabhängigen Jungs von PB), für die eine möglicherweise existenzbedrohende Sache.
Und das war vor jahren.
Ein Risen oder Gothic 3 wäre privat gar nicht finanzierbar gewesen.
"Wenn es soviel besser ist unabhängig zu sein, warum begeben sich dann viele Studios in die Abhängigkeit?"
Bei den einen wird es die finanzielle Sicherheit sein ihr Spiel auch beenden zu können. Das mag nachvollziehbar und verständlich sein.
Bei den anderen geht es dann nur um die schnellen Millionen. Keine langfristiges und gestandenes Entwicklungsstudio aufbauen mit dem man sein auskommen hat. Sondern die Gründer wollen dann nur noch den großen Reibach machen mit Rechteverscherbelung, wenn man vorher ein erfolgreiches Produkt abliefern konnte, da es viel schwieriger ist eine Firma oder ein Studio erfolgreich am Markt zu halten als es einfach zu verhökern.
Werte- und Sinneswandel von : Ich möchte meine Spiele nach meinen Ideen und Fantasien durch meine Firma veröffentlichen zu ich will einen Millionenseller setzen und dann ab in die Karibik und nach mir die Sinflut.
Hand zum Gruß
Habs bei einem Freund mal eben durchspielen dürfen. Von 13.00 Uhr bis 17.30 Uhr bin ich gesessen (vom Intro bis zum Abspann). Das ganze auf Schwierigkeitsstufe Normal und das ganze mit fremder Maus und Tastatur. Beeilt und durch die Levels gerast bin ich auch nicht gerade (keine Zwischensequenzen wegedrückt oder so). Ich denke wenns ein "normaler" Spieler drauf anlegt kann man das auch ohne Probleme in 4 Stunden und darunter schaffen.
Bloß sollte das ganze auf normal keine Herausforderung sein. bei CoD 2 und 4 konnte man auch einfach durch die Gegnermengen durchrennen und die Teamkameraden haben dann aufgeräumt.
Auf den härteren Schwierigkeitsgraden wirds dann erst interessant, zocks grade auf Veteran durch. Das dauert dann etwas länger. Ansonsten verkommts halt wirklich zum Schießbudenspiel.