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Activision Blizzard

Activisions Chef sah sich gezwungen, Zampella und West zu entlassen

07.05.2010 18:02 Uhr
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Activision Blizzard-CEO Bobby Kotick äußerte sich bei Vorlegung der Quartalszahlen zum Rausschmiss der Call of Duty: Modern Warfare 2-Entwickler Vince Zampella und Jason West. Kotick sah keine andere Möglichkeit als die Infinity Ward-Leitung zu feuern. Zudem erwartet er eine zusätzliche Welle von Kündigungen beim Entwickler zu den bereits 35 vorhandenen Abdankungen.

Activision Blizzards Personalentscheidung geriet unter der Spielergemeinde in Kritik. Activision Blizzards Personalentscheidung geriet unter der Spielergemeinde in Kritik. Der Vorstandsvorsitzende von Activision Blizzard, Bobby Kotick, sagte im Conference Call, er habe die Entscheidung vor allem aus wirtschaftlichen Interessen getroffen, um die Marken der Firma und die Interessen der Aktionäre zu schützen. Zusätzlich sagt er aber, dass Zampella und West auf Grund von "Aufmüpfigkeit" aus dem Projekt geflogen seien. Der Publisher erwartet zusätzlich weitere Kündigungen zu den bisherigen 35. Der CEO hätte sich gewünscht, einige der „talentierten“ Mitarbeiter zum Bleiben überreden zu können.

Kotick versichert, die Kündigungen hätten nichts mit Forderungen nach Gehaltsboni zu tun. Die Entscheidungen zum Rausschmiss wären ihm nicht leicht gefallen. Ebenso wär der Entschluss nicht ohne ausgiebige Überlegung gefallen. Activision Blizzards CEO Bobby Kotick sah Zampella und West als persönliche Freunde, ihr Verhalten habe diese Freundschaft gefährdet.

Vince Zampella und Jason West gründeten mit Respawn Entertainment mittlerweile ihr eigenes Studio. Electronic Arts stellte für den Start-Up einen größeren Millionenbetrag zur Verfügung, meldete pcgameshardware.de. Im Gegenzug erhält Electronic Arts die exklusiven Vertriebsrechte am ersten Projekt samt Ablegern.

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07.05.2010 18:02 Uhr
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Benutzer
Bewertung: 0
07.05.2010 20:00 Uhr
Zitat: (Original von omfgnoobs;8676364)
Fakt ist die IWler wollten die Call of Duty Reihe für sich beanspruchen. Es ging nicht um Kohle sondern eher darum das Kotick alle 6 Monate n halbherziges CoD sehen wollte und die IWler n Titel proggen wollten der mehr als 3h Playtime hat.Soviel wie ich gehört hab…
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
07.05.2010 18:21 Uhr
Warst du live dabei oder stellst du mit deinen Aussagen nur Vermutungen auf? Außerdem: Ist ja nett, dass du das deutsche Gesetz zitierst kopierst, es wäre jedoch passender, wenn du die gültige Rechtsornung benutzt. Infinity Ward und Activision-Blizzard sind soweit ich zumindest mal weiß…
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
07.05.2010 18:05 Uhr
Fakt ist die IWler wollten die Call of Duty Reihe für sich beanspruchen. Es ging nicht um Kohle sondern eher darum das Kotick alle 6 Monate n halbherziges CoD sehen wollte und die IWler n Titel proggen wollten der mehr als 3h Playtime hat.Soviel wie ich gehört hab wurden die IWler sogar besser bezahlt als von EA .
Ergo Qualität > Quantität Interessenkonflikt.

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