Activisions Chef sah sich gezwungen, Zampella und West zu entlassen
Activision Blizzards Personalentscheidung geriet unter der Spielergemeinde in Kritik.
Der Vorstandsvorsitzende von Activision Blizzard, Bobby Kotick, sagte im Conference Call, er habe die Entscheidung vor allem aus wirtschaftlichen Interessen getroffen, um die Marken der Firma und die Interessen der Aktionäre zu schützen. Zusätzlich sagt er aber, dass Zampella und West auf Grund von "Aufmüpfigkeit" aus dem Projekt geflogen seien. Der Publisher erwartet zusätzlich weitere Kündigungen zu den bisherigen 35. Der CEO hätte sich gewünscht, einige der „talentierten“ Mitarbeiter zum Bleiben überreden zu können.
Kotick versichert, die Kündigungen hätten nichts mit Forderungen nach Gehaltsboni zu tun. Die Entscheidungen zum Rausschmiss wären ihm nicht leicht gefallen. Ebenso wär der Entschluss nicht ohne ausgiebige Überlegung gefallen. Activision Blizzards CEO Bobby Kotick sah Zampella und West als persönliche Freunde, ihr Verhalten habe diese Freundschaft gefährdet.
Vince Zampella und Jason West gründeten mit Respawn Entertainment mittlerweile ihr eigenes Studio. Electronic Arts stellte für den Start-Up einen größeren Millionenbetrag zur Verfügung, meldete pcgameshardware.de. Im Gegenzug erhält Electronic Arts die exklusiven Vertriebsrechte am ersten Projekt samt Ablegern.
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zitierstkopierst, es wäre jedoch passender, wenn du die gültige Rechtsornung benutzt. Infinity Ward und Activision-Blizzard sind soweit ich zumindest mal weiß…Ergo Qualität > Quantität Interessenkonflikt.