Activision, ein Polizeistaat - Ehemaliger Modern Warfare-Entwickler packt aus
Auch wenn es mittlerweile still um den Zwist zwischen ehemaligen Infinity Ward-Mitarbeitern und Activision wurde, vom Tisch ist der Streit um rund 216 Millionen US-Dollar Bonuszahlungen nicht. Ein ehemaliger Entwickler packte jetzt aus. So habe sich Activision verhalten wie ein Polizeistaat. Mitarbeiter sollen vom Vorstand geheim verhört worden sein, interne Sicherheitsleute hätten die Büros überwacht. Öffentlich durften die Gespräche nie gemacht werden.
Darüber hinaus seien rund 40 Prozent der Bonuszahlungen zwar ausgeschüttet worden, den Rest habe Activision aber absichtlich zurückgehalten und wollte sie erst nach Beendigung eines weiterne Modern Warfare-Teils an die Mitarbeiter verteilen. Als sich die Proteste mehrten, habe Activision-Chef Robert „Bobby“ Kotick dem Studio einen Besuch abgestattet und versicherte, die Bonuszahlungen innerhalb eines Monats auszuzahlen. Dazu sei es nie gekommen. In einem weiteren Gespräch mit dem Finanzvorstand Thomas Tippl habe dieser mit den Worten „Kommt darüber hinweg!“ geantwortet.
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pfff... was mir so eine Erklärung wert wäre, wenn mich meine Firma so vernatzt hätte?
Edit Rabowke: du musst doch nicht alles Quoten wenn du nur eine Zeile schreibst.