Activision: CEO Eric Hirshberg äußert sich zum Evil Empire-Image des Publishers
Wie Eric Hirshberg von Activision gegenüber Gamasutra erläutert, sei man nicht froh über das negative Image des eigenen Unternehmens. So müsse man transparenter und menschlicher wirken, um das öffentliche Meinungsbild zu verbessern.
Eric Hirshberg, CEO von Activision, äußert sich im Gespräch mit Gamasutra zum Evil Empire-Status des Unternehmens. Auf die Frage, ob er sich über das negative Licht des Publisher Gedanken mache, antwortet er folgendermaßen: "Natürlich. Wer wünscht sich das schon? Wer würde schon gerne als der böse Typ, der Verbrecher oder das Evil Empire der eigenen Industrie bezeichnet werden? Ich finde, dass der Fall in Bezug auf die Realität, die ich wahrnehme, drastisch übertrieben ist. Ich sehe hier ein sehr kreatives Unternehmen, das Entwicklern die Werkzeuge und die Ressourcen gibt, die sie benötigen, um großartige Dinge zu machen; das auch nicht davor zurückschreckt, Spiele aufzuschieben, wenn das notwendig ist, um sie richtig zu machen."
Wie Hirshberg diesbezüglich erläutert, stelle ein Schlüssel zur Verbesserung des Images von Activision eine authentischere Darstellung des Unternehmens dar. So müsse man transparent, ehrlich und menschlich im Umgang mit der Community sein. Diesbezüglich verweist Hirshberg auf den Modern Warfare 3-Leak im Mai und spricht von der positiven Reaktion auf Seiten von Activision. "Wir haben in Bezug auf unsere Reaktion sehr viel Anerkennung erhalten und zahlreiche angenehm überraschte Leute gesehen." Das vollständige Interview mit Eric Hirshberg von Activision kann über Gamasutra nachgelesen werden.
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Schaut euch da mal Cd Projekt oder so manchen Indie-Entwickler an, wie die mit ihrer Kundschaft umgehen, dann sollte klar sein, warum Activision so ein negatives Ansehen hat.
XD super witz hat er das wirklich gesagt oder Arbeitet er bei Bilzzard (verückt das das ein Konzern ist)
gel
XD super witz hat er das wirklich gesagt oder Arbeitet er bei Bilzzard (verückt das das ein Konzern ist)