Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise
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Letzte Woche erst machte die Nachricht die Runde, dass Activision Blizzard unter anderem Modern Warfare 2, den Nachfolger zum Mega-Blockbuster Call of Duty 4, zu einem höheren Preis in die Händlerregale bringen wolle. Nun setzte Präsident Robert Kotick allerdings noch einen drauf: Auf die Frage eines Investmentbankers, bezüglich der künftigen Preisgestaltung, hin, antwortete zunächst Konzern-Kompagnon Michael Griffith: "Wir stoßen bei den Spielehändlern mit all unseren Plänen auf sehr große Akzeptanz und Unterstützung, egal ob beim Merchandising, der Vermarktung oder der Preisgestaltung." Kotick beließ es nicht dabei und fügte hinzu: "Wenn es nur nach mir ginge, würde ich die Preise noch weiter in die Höhe treiben!"
Update 10.8.2009:
Gut 14 Millionen Dollar Gehalt streicht Bobby Kotick jährlich ein. Das melden unsere Kollegen von Videogameszone.de, die eine Aufstellung seiner Bezüge abbilden.
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Perfektes Testgebiet!
Hab ich so net realisiert (das da die Spielerzahlen so hoch sind).…