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  • Act of Aggression im Test: Der Geist von C&C lebt weiter

    Act of Aggression ist seit dem 2. September 2015 erhältlich. Quelle: PC Games

    Generals 2 hinterließ eine Lücke, die Eugen Systems endlich füllen will: Mit Act of Aggression liefern die Franzosen explosive Echtzeit-Strategie nach klassischer Bauart - doch genügt das, um das große Vorbild C&C zu beerben? Der Test zur Einzelspielerkampagne gibt Antworten.

    Lange Gesichter bei Freizeit-Strategen: Seit der Pleite von Generals 2 liegt die Command & Conquer-Lizenz so brach wie der Tempel von Nod nach einem Ionenstrahl-Treffer. Wer in Echtzeit taktieren wollte, musste Starcraft 2 spielen, vielleicht auch Wargame, oder zur Not auch mal Grey Goo – alles gute Spiele, doch das klassische C&C-Feeling hatte eben keines wirklich drauf. Bis jetzt! Eugen Systems, die Entwickler von Wargame, Ruse und Act of War, haben ihr jüngstes Baby fertiggestellt – es soll endlich das Erbe des zwölf Jahre alten C&C Generäle antreten.

    Hinweis: Einzelspieler-Test
    In diesem Test-Artikel konzentrieren wir uns auf den Einzelspielermodus von Act of Aggression. Den Multiplayer hat sich Kollege Max bereits in einem eigenen Artikel plus Video angeschaut.

    Act of Aggression Test: Die Story - Welt wieder mal im Aufruhr

          

    Zwischen den Missionen bekommen wir öde Video-Briefings präsentiert, die fast nur aus animierten Menüs bestehen. Zwischen den Missionen bekommen wir öde Video-Briefings präsentiert, die fast nur aus animierten Menüs bestehen. Quelle: PC Games Act of Aggression ist zwar der Nachfolger zu Act of War, hat mit dessen Story aber so viel am Hut wie Kane mit einer Haarspülung. Die Geschichte spielt in der nahen Zukunft, in der eine finstere Geheimorganisation namens Kartell an der Weltordnung rüttelt. Den bösen Buben stellen sich zwei Parteien entgegen, das aus Act of War bekannte US-Militär sowie eine geheime Taskforce der UNO, die im Spiel Chimera genannt wird. Wer nun eine toll inszenierte Kampagne erwartet, wird enttäuscht: Die Story bietet weder Spannung noch interessante Figuren, der verworrene Plot wird ohne große Einführung einfach lustlos abgespult. Zwischen Missionen sind kurze Videos zu sehen, anders als in Act of War allerdings ohne echte Schauspieler. Die Filmchen zeigen stattdessen nur animierte Menüs, Nachrichtenschnipsel und hölzern eingesprochene englische Dialoge – dagegen wirkt selbst der zehn Jahre alte, brutal trashige Vorgänger liebevoller präsentiert.

    Immerhin gibt's zwei Kampagnen, ein gut 10 Stunden langer Feldzug für Chimera und eine Mini-Kampagne für das Kartell. Die meisten Missionen sind ordentlich umgesetzt und abwechslungsreich, bieten mehrstufige Ziele und dazu mehrere Nebenaufgaben – ob wir letztere lösen, ist allerdings belanglos, da sie uns keinerlei Boni bringen, etwa in Form von Geld oder Bonuseinheiten. Schade: Dramatische Ereignisse, überraschende Schauplätze oder coole Skript-Ereignisse gibt's leider nicht - wer sich zum Beispiel sowas Feines wie die Staudamm-Szene aus C&C Generäle erhofft, wird enttäuscht sein.

    Act of Aggression Test: Echtzeit-Strategie mit C&C-Feeling

          

    Transporter bringen das unveredelte Material in unsere Basis, erst dort werden uns die Ressourcen gutgeschrieben. Transporter bringen das unveredelte Material in unsere Basis, erst dort werden uns die Ressourcen gutgeschrieben. Quelle: PC Games Lässt man die Story-Schwächen außer Acht, spielt sich Act of Aggression angenehm robust und klassisch. Zu Beginn müssen wir meistens mit einer Aufklärungseinheit die Karte nach Rohstofffeldern absuchen, von denen es drei Varianten gibt: Neben der Hauptressource Öl, die für die meisten Einheiten und Gebäude benötigt wird, bauen wir auch Aluminium und seltene Erde ab. Dazu errichten wir Raffinerien, die automatisch Rohstoffe aus der Nähe absaugen und horten. Die Ressourcen werden dann von Transportern selbstständig abgeholt und zum Veredeln in unsere Basis gefahren. Welche Route sie dabei nehmen, dürfen wir nicht bestimmen, einzig die Start- und Zielpunkte müssen wir manchmal selbst festlegen. Und selbst dann kann es noch vorkommen, dass sich Transporter beim Abliefern verheddern oder sich nicht von selbst in Bewegung setzen – schlimmstensfalls steht man dann ohne Moneten da, obwohl man eigentlich alles richtig gemacht hat. Scheinbar ließ sich Eugen auch bei der der Sammler-KI von Command & Conquer inspirieren...

    Interessant: Auch weit entfernte Rohstofffelder können wir theoretisch sofort abbauen, da Raffinerien frei auf der Map platziert werden können – wir müssen keine Außenposten à la Starcraft 2 errichten. Allerdings gilt es dann dringend die Nachschubrouten abzusichern, sonst gehen unsere Moneten flöten. Schön: Die Gegner-KI reagiert hier oft aggressiv und versucht, unsere Raffinerien gezielt auszuschalten. Weniger schön: Hier und da übertreibt sie es auch, in einer Mission hat der Computer-Gegner sogar eindeutig gemogelt, als wir eine Kaserne hinter feindlichen Linien errichteten – es folgte nämlich ein sofortiger Gegenangriff, obwohl die Feind-KI gar nicht wissen konnte, dass wir da sind. Freche KI!

    Feindliche Soldaten können wir einsacken und ins Gefängnis stecken, auch das bringt uns Rohstoffe. Feindliche Soldaten können wir einsacken und ins Gefängnis stecken, auch das bringt uns Rohstoffe. Quelle: PC Games Zwei gute Features hat sich Act of Aggression direkt aus seinem Vorgänger abgeschaut: Wir können die großen, realistisch aufgebauten Maps nach Banken absuchen und diese mit Truppen besetzen, so erhalten wir stetig ein bisschen Geld auf's Konto. Noch besser ist aber die Möglichkeit, feindliche Soldaten von unseren Infanteristen gefangennehmen zu lassen - das spült nicht nur augenblicklich Geld in die Kassen, wir können die Gegner auch in Gefängnisse stecken, die dann ähnlich wie Banken funktionieren.

    Act of Aggression im Test: Das Video-Review

          
    07:52
    Act of Aggression im Video-Test: Echtzeit-Strategie à la C&C: Generäle
    Spielecover zu Act of Aggression
    Act of Aggression

    Act of Aggression Test: Die Fraktionen - wer gehört zu wem?

          

    Egal ob Soldat, Panzer, Hubschrauber, Bauhof, Barracke oder Fabrik – welcher Fraktion sie angehören, ist oft auch auf den zweiten Blick kaum zu erkennen, so sehr ähneln sie sich. Dadurch wirken die Parteien erst mal austauschbar und beliebig, hier hat die Konkurrenz wie Starcraft 2 oder Grey Goo deutlich die Nase vorn. Spielerisch haben die drei Parteien aber natürlich ihre Besonderheiten. Beispiel: Zwar bauen alle Seiten ihre Ressourcen per Raffinerie ab, doch die Transportfahrzeuge unterscheiden sich stark – die einen verwenden Trucks mit hoher Kapazität, die anderen bewaffnete Buggys oder sogar praktische Hubschrauber, die zwar flink am Ziel sind, aber nur wenig Rohstoffe auf einmal tragen können.

    Gut: Superwaffen wie Atombomben sind keine Allheilmittel und lassen sich mit der richtigen Technologie teils sogar kontern. Gut: Superwaffen wie Atombomben sind keine Allheilmittel und lassen sich mit der richtigen Technologie teils sogar kontern. Quelle: PC Games Obwohl alle Fraktionen nach dem gleichen Prinzip verfahren, verlangen sie unterschiedliche Spielstile. Die Truppen der USA setzen zum Beispiel auf eine robuste Armee mit starker Infanterie und kräftigen Panzern, können aber nicht so flexibel auf neue Bedrohungen reagieren wie ihre Gegenspieler. Die Chimera-Fraktion motzt ihre Truppen dafür mit zig verschiedenen, teils sehr mächtigen Upgrades auf, dadurch lassen sie sich effektiv gegen mehrere Gegnertypen einsetzen. Forschung ist darum das A und O bei Chimera. Das Kartell setzt dafür eher auf getarnte, leicht gepanzerte Einheiten, die viele Rohstoffe kosten; dafür darf man hier aber zum Beispiel Abwehrtürme ohne Stromzufuhr aufstellen und Kasernen überall auf der Map errichten, was ungemein praktisch sein kann – USA und Chimera müssten dafür erst ihre Hauptbasis umständlich mit Depots erweitern.

    Die vielen Einheiten, Upgrades und Technologiestufen werden in der Kampagne nicht gut erklärt. Wer also die Besonderheiten einer Fraktion wirklich lernen will, sollte sie lieber im Skirmish-Modus austesten. Leider sehen sich viele Einheiten ähnlich, da fällt es oft schwer, im Eifer des Gefechts die richtigen Truppen rauszufischen. Dabei wäre genau das wichtig, denn das Schere-Stein-Papier-Prinzip fällt durch Kontereinheiten ziemlich heftig aus. Wer nicht gut aufpasst und den Gegner sorgfältig auskundschaftet, bekommt selbst eine schöne kleine Panzerarmee in wenigen Sekunden von Artillerie oder einer Helikopterstaffel zusammengeschossen, ohne dass man etwas dagegen tun kann. Der Schwierigkeitsgrad lässt sich übrigens nicht regeln – im Zweifelsfall heißt es dann Savegame laden oder die Mission nochmal von Neuem starten.

    Act of Aggression Test: Interface im Umbau

          

    Das Interface lässt sich mit unserer Testversion nur bedingt bewerten – zum Release am 2. September 2015 patchen die Entwickler nämlich eine neue Benutzeroberfläche ins Spiel, die deutlich schlanker und aufgeräumter sein soll. Gut so! Denn in der Testversion waren Buttons, Menüs und Ressourcenanzeigen teils unnötig verschachtelt und umständlich angebracht, außerdem ließen sich größere Einheitengruppen nur mühsam verwalten.

    So soll das Interface in der fertigen Version aussehen (Bild vom Hersteller).
    Das neue Interface. In unserer Testversion war es noch deutlich klobiger. Das neue Interface. In unserer Testversion war es noch deutlich klobiger. Quelle: Eugen Systems Schön: Die Kamera lässt sich stark heranzoomen, so kann man die liebevoll modellierten Einheiten ganz aus der Nähe bewundern. Standardmäßig hängt sie für unseren Geschmack aber etwas zu nah am Geschehen, wir würden sie gerne noch ein Stückchen weiter herauszoomen. Immerhin, um den Überblick zu verbessern, kann man auch eine praktische Satellitenansicht hinzuschalten – die ist zwar optisch mau, hilft aber enorm dabei, Freund und Feind auseinanderzuhalten und zum Beispiel die winzig kleinen Fußsoldaten in der Pampa auszumachen. Gegen Spielende haben wir diese Ansicht regelmäßig genutzt!

    Act of Aggression Test: Guter Mix aus Anspruch und Action, fehlende Features

          

    Die Satellitenansicht liefert dringend benötigten Überblick. Die Satellitenansicht liefert dringend benötigten Überblick. Quelle: PC Games Act of Aggression ist zwar nicht so komplex wie Eugens Wargame, aber doch wesentlich tiefgängiger und anspruchsvoller als beispielsweise Act of War oder Grey Goo. Hat man sich erst mal in die ganzen Mechaniken reingefuchst, macht Act of Aggression auch durchaus Spaß, besonders der Basisbau, die vielen Upgrades und das Ressourcensammeln erinnern angenehm an's große Vorbild. Uns gefällt außerdem, dass Mikromanagement à la Starcraft 2 in den Kämpfen nur eine winzig kleine Rolle spielt – es muss ja nicht immer kompliziert sein. Wir vermissen aber ein Erfahrungssystem für Einheiten, wie man es aus C&C Generäle oder Tiberium Wars kennt – in Act of Aggression steigen die Truppen leider nicht im Rang auf. Auch Heldeneinheiten gibt es nicht, genauswenig wie ein "Metagame", also eine Spielebene zwischen den Einsätzen, etwa in Form einer Weltkarte oder eines Forschungsmenüs. Natürlich sind solche Features auch kein Muss für ein Strategiespiel, allerdings wirkt die Kampagne ohne derart schmückendes Beiwerk einfach etwas steril – heutzutage wäre da sicherlich mehr drin gewesen.

    Act of Aggression Test: Grafik und Sound, Höhen und Tiefen

          

    Erst nah herangezoomt zeigt sich Act of Aggression von seiner wirklich hübschen Seite. Erst nah herangezoomt zeigt sich Act of Aggression von seiner wirklich hübschen Seite. Quelle: PC Games Ähnliches gilt auch für die Grafik, auch wenn sie zweifellos hübsch ist und vor allem dann ihre Stärken zeigt, wenn man ordentlich heranzoomt. Dann lassen sich feine Details an den Einheiten und auch auf den Maps ausmachen. Wohngegenden wurden zum Beispiel glaubhaft gestaltet, da gibt es kaum ein Haus, einen Hinterhof oder einen Garten, der dem anderen gleicht. Schick! Von den Effekten hätten wir uns allerdings etwas mehr erhofft – während manche Kampfszenen spektakulär und wuchtig rüberkommen, wirken manche Explosions-und Zerstörungseffekte oft unnatürlich und teils sogar unfertig. Bäume reagieren beispielsweise überhaupt nicht auf Beschuss, sondern verschwinden einfach bei einem Treffer. Nicht gerade zeitgemäß.

    Mit der meist guten Grafik kann der Sound leider nicht mithalten. Eugen müht sich zwar artig an einem schmissigen Elektro-Rock-Soundtrack im Command & Conquer-Stil ab, der aber eher billig wirkt und sich zu oft wiederholt – da bleibt keine Melodie im Ohr. Auch die englischen Einheitenkommentare hinterlassen keinen bleibenden Eindruck, sie wiederholen sich ständig und klingen selten professionell.

    Act of Aggression Test: Fazit

          

    Im Solo-Modus ist Act of Aggression also kein Hit geworden – es fällt einfach zu schwer, sich mit den blassen Fraktionen zu identifizieren, dazu sorgen Mängel in der Übersicht und die platt präsentierte Kampagne für Abzüge. Wer aber ohnehin auf Inszenierung und Story pfeift und einfach nur einen knackig-klassischen Command & Conquer-Erben sucht, darf natürlich trotzdem zuschlagen – denn diesen Anspruch erfüllt Act of Aggression mit Leichtigkeit.

    Seine wahren Stärken dürfte das Spiel ohnehin erst im Multiplayer zeigen – hier versprechen die drei Fraktionen, die Fülle an Upgrades und Einheiten und das angenehme Spieltempo ordentlich Langzeitmotivation. Wie gut die Chancen dafür stehen, dass Act of Aggression zumindest im Multiplayer sein großes Vorbild C&C Generäle beerben kann? Dieser Frage geht Max in seinem Vorschau-Special aus der Mehrspieler-Beta nach.

    INFO: Act of Aggression ist für 45 Euro als Download über Steam oder als DVD-Version im Einzelhandel zu bekommen. Es gibt nur englische Sprachausgabe, auf Wunsch lassen sich aber deutsche Untertitel zuschalten.

    Hinweis: Die Bewertung bezieht sich auf den Einzelspielermodus.

    Act of Aggression (PC)

    Spielspaß
    72 %
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Pro & Contra
    Klassisch-gutes C&C-Spielgefühl
    Motivierender Basisbau und Ressourcenmanagement
    Viele Einheiten und Upgrades
    Jede Fraktion mit kleinen Besonderheiten
    Satellitenansicht verbessert den Überblick
    Nah herangezoomt sehr hübsche Grafik
    Superwaffen nicht übermächtig
    Kriegsgefangene als Bonus-Ressource
    Lahm präsentierte Kampagne
    Kaum Identifikationsmöglichkeiten mit den Fraktionen
    Fraktionen optisch schwer unterscheidbar
    Probleme bei der Übersicht
    Ressourcentransporter zeigen manchmal Aussetzer
    Keine Erfahrungspunkte oder Ränge für Einheiten
    Dürftiger Soundtrack, öde Einheitenkommentare
    Trial & Error in einigen Kampagnenmissionen
    Teils konfuses Interface (soll ab Release besser sein, wird nachgeprüft)
    Praktisch keine neue Ideen
    Nebenmissionsziele ohne Belohnungen

    07:52
    Act of Aggression im Video-Test: Echtzeit-Strategie à la C&C: Generäle
    Spielecover zu Act of Aggression
    Act of Aggression
  • Act of Aggression
    Act of Aggression
    Developer
    Eugen Systems
    Release
    02.09.2015
    Es gibt 21 Kommentare zum Artikel
    Von Romim
    Kommt da noch ein Multiplayer-Test oder nicht?.
    Von Ajkula
    Habe das Ding auf der Seite von Chimera angespielt, und mir fällt gleich das auf was im Test bemängelt wird: Das Spiel…
    Von Gemar
    Ich nutze Firefox (v40.x) ohne Flash. Das Video oben startet mit doppelter Tonspur. Sobald ich pausiere läuft die…

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    • Es gibt 21 Kommentare zum Artikel

      • Von Romim Erfahrener Benutzer
        Kommt da noch ein Multiplayer-Test oder nicht?.
      • Von Ajkula Erfahrener Benutzer
        Habe das Ding auf der Seite von Chimera angespielt, und mir fällt gleich das auf was im Test bemängelt wird: Das Spiel ist nicht gut ausbalanciert. Diese elenden Superhind halten bereits im vierten Level teure Panzerheere ohne Probleme auf und werden selbst von den upgegradetene und ebenso nicht gerade…
      • Von Gemar Erfahrener Benutzer
        Zitat von FelixSchuetz
        Danke für den Hinweis. Das Video ist 2x im Artikel verlinkt, einmal in der Mitte und einmal ganz unten - kannst du bitte schauen, ob beide Player das Video starten?
        Ich nutze Firefox (v40.x) ohne Flash. Das Video oben startet mit doppelter Tonspur. Sobald ich pausiere…
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Generals 2 hinterließ eine Lücke, die Eugen Systems endlich füllen will: Mit Act of Aggression liefern die Franzosen explosive Echtzeit-Strategie nach klassischer Bauart - doch genügt das, um das große Vorbild C&C zu beerben? Der Test zur Einzelspielerkampagne gibt Antworten.
http://www.pcgames.de/Act-of-Aggression-Spiel-54720/Tests/Test-Der-Geist-von-C-und-C-lebt-weiter-1169917/
02.09.2015
http://www.pcgames.de/screenshots/medium/2015/09/ActOfAggression_Review_PCG_013-pc-games_b2teaser_169.jpg
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