Assassins Creed: Komplettlösung - so bestehen Sie alle Attentate
Das zweite Attentat: Garnier von Nablus
Das zweite Attentat ist die erste echte Prüfung. Besonders die Flucht stellt Ihre Fähigkeiten bei der Beherrschung der Steuerung auf die Probe.
Der Weg ins Hospital
Garnier versteckt sich hinter den Mauern seines Hospitals. Neben Wachleuten und Patienten haben aber auch Gelehrte Zutritt. Nutzen Sie dies zu Ihren Gunsten. Vor dem Hospital finden Sie ein Grüppchen, dem Sie sich anschließen können, um an den Wachleuten vorbei in den Hof zu gelangen. Suchen Sie einfach nach dem entsprechenden Symbol auf Ihrem Radar. Sollten die Gelehrten nicht vor dem Hospital stehen, dann haben sie sich bereits auf einen Rundgang gemacht. Warten Sie in diesem Fall einfach, bis sie zurückkehren, und schließen Sie sich dann an. Im Hospital angekommen, treten Sie aus dem Kreise der Gelehrten heraus und betrachten die Sequenz, in der Garnier vorgestellt wird. Wieder können Sie die Perspektive ändern, indem Sie bei auftretenden Bildstörungen eine der Aktionstasten drücken.
Die Vorbereitung
Nach der Sequenz verschwindet Garnier hinter dem großen Tor, das daraufhin abgesperrt wird. Um zu ihm zu gelangen, müssen Sie rechter Hand durch einen etwas kleineren Durchgang ins Innere des Hospitals vordringen. Zu Ihrem Vorteil haben einige Wachleute ihren Posten verlassen. Dadurch ist das Gegneraufkommen nicht allzu hoch. Dennoch sollten Sie sich in normalem oder langsamem Tempo fortbewegen. Die wenigen anwesenden Wachen könnten Sie sonst trotzdem entlarven. Gefährlicher als die Wachen sind allerdings einige der Patienten, die Garnier sozusagen indirekt beschützen. Die meisten trotten zwar nur vor sich hin, doch die Geisteskranken können Ihre Mission ernsthaft gefährden. Kommen Sie ihnen zu nahe, stoßen sie Sie um. Stolpern Sie dabei in eine Gruppe Patienten oder, noch schlimmer, Wachleute, könnten Sie auffliegen. Achten Sie also auf diese Störenfriede! Wenn Sie sich die Übersichtskarte beschafft haben, in der die Kronleuchter eingezeichnet sind, haben Sie gleichzeitig eine Übersicht über die Patienten, die Garnier besucht. Falls nicht, werfen Sie einfach einen Blick auf diese Seite - wir haben die Karten für Sie abgedruckt. Begeben Sie sich zu einem der Betten im Nordwesten dieser Abbildung. Dort finden Sie eine Leiter, die auf das Baugerüst führt - Ihre einzige Fluchtmöglichkeit.
Das Attentat
Garnier selbst dürfte kein großes Problem darstellen. Der Arzt vergisst die Welt um sich herum, wenn er sich um seine Patienten kümmert. Dank dieser Unaufmerksamkeit können Sie sich direkt an ihn heranpirschen, ohne bemerkt zu werden. Aber achten Sie auch hierbei wieder auf die Geistesgestörten. Wenn Sie herum geschubst werden, erregt das Garniers Aufmerksamkeit und er zückt sein Schwert. Dann können Sie ihn zwar im Zweikampf besiegen, allerdings wird dies wegen der alarmierten Wachen weitaus schwieriger. Die Gegner sind nicht mehr ganz so verweichlicht wie noch in Mission 1! So oder so, haben Sie Garnier über den Jordan geschickt, folgt wieder ein kurzer Dialog. Und wieder können Sie bei auftretenden Bildstörungen eine Aktionstaste betätigen, um die Perspektive zu wechseln.
Die Flucht
Nach dem Attentat wird das Hospital von den Wachen verriegelt. Um zu entkommen, müssen Sie also einen anderen Weg finden. Hier kommt das bereits erwähnte Baugerüst zum Zuge. Erklimmen Sie die weiter und hüpfen Sie über Baugerüste, Kronleuchter und Dachsparren bis zum anderen Ende des Baumes. Von diesem aus gelangen Sie zu einem offenen Fenster, das Sie in die Stadt hinausführt. Sind Sie dabei nicht schnell genug, werden Sie von Wachen eingeholt und vom Gerüst gestoßen. Um sich die Aufgabe zu erleichtern, können Sie das Gegneraufkommen zunächst ein wenig dezimieren. Zu diesem frühen Zeitpunkt im Spiel ist Ihre Lebenspunkte-Anzeige (Sync) aber noch immer nicht allzu sehr gefüllt. Wenige Treffer reichen aus, um Sie in ernsthafte Schwierigkeiten zu bringen. Sie sollten also besser Vertrauen in Ihre Schwertkünste haben und besonders von Konterangriffen Gebrauch machen (die Sie hoffentlich im Ring in Masyaf geübt haben). Übrigens: Je mehr Nebenaufgaben Sie erledigen, desto größer wird der Sync-Balken. Wenn Sie nicht viel von Schleicharbeit halten, sollten Sie also ein wenig Zeit in die optionalen Ziele investieren.
Versteckspiele
Sind Sie erst einmal durch das Fenster entkommen, fliehen Sie so lange, bis sich das rote Alarmsymbol gelb färbt. Wieder gilt: Über die Dächer sind Sie zwar schneller, haben Sie sich aber zuvor der Rettung der Bürger gewidmet, wird Ihnen die Flucht durch die Straßen immens erleichtert. Achten Sie auf Partisanengruppen auf dem Radar und führen Sie Ihre Gegner in deren Arme, damit sie Ihre Verfolger aufhalten.
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seit langem kein spiel gespielt was so schlecht ist. einzige womit es gläntz ist die gra-fick und den bewegungen aber aufgaben immer dieselbe scheiße, das spiel ist in keinersterweise darauf ausgelegt rum zuschleichen oder sich aunauffällig zu verhalten mi dem vorschlaghammer funktioniert jeder mission genau so gut. und story zu beginn gut ende erbärmlich Fazit: Spiel ist keine 5 euro wert
die frage ist wirklich ernst gemeint und soll kein billiger bash sein.
Naja, das Spiel bringt frischen Wind in die Games-Landschaft.
Bei Shootern wird auch nur geballert und bei Rennspielen auch nur in die Kurve gelegt.
Für mich ist es ein weiteres Prince of Persia.