Alle Informationen zu Patch 2.4 für World of Warcraft
Quelle: Buffed
12. Alteractal: Der große Zerg geht weiter
Unser aller liebstes Schlachtfeld, das Alteractal, wir d auch im Patch 2.4 wieder ein wenig renoviert: Endlich können Spieler nun in Gruppen in die Schlacht um das Tal eingreifen - danke, Blizzard! Die Horde startet jetzt außerdem näher an der Burg Frostwolf, damit beide Parteien in etwa gleiche Wege zu ihren ersten Zielen zurücklegen müssen. Die Gesundheit von Allianz-Boss Vanndar Sturmlanze und Balinda Steinbruch ist herabgesetzt, um sie mit ihren orcischen Gegenspielern Drek'Thar und Hauptmann Galvangar gleichzusetzen. Dafür verfügt Balinda jetzt über zusätzliche Zauber und es ist nicht mehr möglich, sie zu verlangsamen oder Zauber einer bestimmten Art von Magie durch Unterbrechungen zu sperren. Ihre Zauber können jedoch immer noch unterbrochen werden. Viel interessanter ist, dass sich die Lebenspunkte und der Schaden der Kriegsmeister der Horde und Marschälle der Allianz gegenseitig um jeweils 25 Prozent erhöhen.
Sprich wenn zwei der vier gegnerischen Türme zerstört wurden, haben die beiden verbliebenen Kriegsmeister / Marschälle immer noch 50 Prozent mehr Lebenspunkte und hauen um 50 Prozent härter zu - autsch! Bleibt zu hoffen, dass irgendwann auch die letzten Hinterwäldler mitbekommen, dass es spielentscheidend ist, Türme zu erobern und zu verteidigen, anstatt stumpf auf Gegner einzudreschen. Laut unserer Recherche hat jedenfalls noch kein Team im Alteractal gewonnen, das ausschließlich Gegner umgezergt hat.
Das wird sich mit Patch 2.4 ändern
Türme erobern und verteidigen ist schon seit Patch 2.3 im Alteractal der Schlüssel zum Sieg, nicht der schnelle Lauf nach vorne, um dort möglichst viele Gegner umzuhauen. Die Horde ist mittlerweile sogar leicht im Vorteil, denn der Engpass am Eisblut-Friedhof und die unmittelbare Nähe zu den ersten beiden Türmen und Hauptmann Galvangar macht eine Verteidigung relativ einfach, gemessen an den Möglichkeiten, die die Allianz an vergleichbarer Stelle hat. Somit ist die Strategie klar: Auf Seiten der Horde sollte man mit mindestens 15 Spielern versuchen, den Bereich um den Eisblut-Friedhof abzuriegeln und nach der ersten Angriffswelle sogar den Schneewehenfriedhof zurückerobern, um die Allianz komplett aus dem mittleren Bereich der Karte auszusperren.
Oftmals gewinnt die Horde solche Spiele, ohne einen einzigen Turm einzubüßen. Die Allianz muss hingegen alles daran setzen, in möglichst großer Zahl zum Eisblutfriedhof vorzudrängen und diesen schnell einzunehmen, um von dort aus Turm für Turm zu erobern.