Gelungenes Remake der alten Duke-Jump-and-Runs.

0
Test Rüdiger Steidle Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Der Duke nimmt gleich mehrere Kollegen aus Film und Spiel auf die Schippe. Der Duke nimmt gleich mehrere Kollegen aus Film und Spiel auf die Schippe. Bevor das Schwarzenegger-Double Duke Nukem zum Ego-Shooter-Held emporstieg, schwang er sich in 2D-Ballerspielen von Plattform zu Plattform und plättete dabei Monster en masse. Manhattan Project wagt den Schritt zurück zu den Anfängen des Blondschopfs und schickt ihn in zeitgemäßer 3D-Optik abermals durch ein solches Hüpf-und-Baller-Abenteuer. Mit der Tastatur oder vorzugsweise dem Gamepad dirigieren Sie den Muskelmann durch acht große, in mehrere Levels unterteilte Episoden im futuristischen New York. Dort lässt ein mysteriöser grüner Schleim friedliche Haustiere in blutrünstige Bestien mutieren. Der Duke verwandelt sie mit Pumpgun, Maschinengewehr und Rohrbomben in rote Soße. Zwischendurch laden Eisenträger, Wäscheleinen und Gerüste zu wagemutigen Kletterpartien und Hüpfeinlagen ein. Die führen normalerweise zu versteckten Extras, mit denen der Herzog etwa kleine Kratzer heilt, oder zu Sprengsätzen, die bis zum Happy End des Levels entschärft sein wollen. Damit Meister Nukem seine Macho-Sprüche loswerden kann, haben die Mutanten praktischerweise leicht bekleidete Mädels an die Bomben gefesselt. Die Gegnerschar reicht von den bekannten Schweine-Cops über Lack-und-Leder-Dominas bis hin zu uzischwingenden Ninjas. Nach jeder abgeschlossenen Episode wartet der übliche Obermotz auf sein Ende.

Bildergalerie: Duke Nukem: Manhattan Project
Bild 1-3
Klicken Sie auf ein Bild, um die Bilderstrecke zu starten! (5 Bilder)

Wertung zu Duke Nukem: Manhattan Project (PC)

Wertung:

8.0 /10

Artikel teilen

Per E-Mail versenden

0
  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 06/2026 PCGH Magazin 07/2026 play5 07/2026 N-Zone 06/2026 Linux Magazin 06/2026 LinuxUser 06/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games PC Games Hardware Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk