Du bist nicht allein.
Völlig losgelöst Obwohl die Siedlungen offensichtlich frei im Raum schweben, spielt sich das Geschehen lediglich auf einer Ebene ab. Der räumliche Effekt dient nur der schöneren Optik.
Wieder einmal ist das eigentlich so friedliche Weltall Schauplatz zerstörerischer Kriege und Schlachten. Kann The Outforce der Geschichte, die schon von StarCraft und Earth 2150 so hervorragend erzählt worden ist, tatsächlich neue Aspekte hinzufügen?
Nach einem fatalen intergalaktischen Unfall ist die Erde zerstört. Die wenigen Überlebenden machen sich auf, ihr Glück auf neuen, unbewohnten Planeten zu suchen und mischen sich dabei unbeabsichtigt in den Krieg zweier verfeindeter Alienrassen ein. Als sich die Vertreter der drei Völker zu Friedensverhandlungen auf einer Raumstation treffen, verschwindet diese plötzlich spurlos " Die Missionen laufen ähnlich ab wie im Echtzeitklassiker StarCraft: Um eine schlagkräftige Truppe auf die Beine zu stellen, bauen Sie Raumschiffe, erforschen Technologien und ernten so lange Rohstoffe, bis Sie schließlich dem Feind entgegentreten. Die zweidimensionalen Karten lassen sich nach Belieben zoomen, drehen und kippen. Zusätzlich täuschen die schwammigen Bildhintergründe eine gewisse räumliche Tiefe vor, was außer dem netten optischen Effekt aber keinerlei spielerischen Auswirkungen hat. Neben einigen logischen Fehlern (frei schwebende Elektrozäune im Weltraum?) sorgt vor allem die Künstliche Intelligenz der Einheiten für Kopfzerbrechen: Ihre Kampfschiffe sind beispielsweise dermaßen unselbstständig, dass selbst kleine Schlachten automatisch vom Gegner gewonnen werden, wenn Sie nicht selbst jedem Flieger den entsprechenden Befehl erteilen.
