Kampf der Titanen
GROSSAUFNAHME Die Gefechte sind, besonders aus dieser Entfernung, alles andere als eine Augenweide. Speziell die Figuren wirken reichlich grobschlächtig.
Machtkampf im alten Griechenland. GÖtter und Menschen treten an zum entscheidenden Kräftemessen.
Meeresgott Poseidon ist stinksauer. Die Sterblichen haben jegliche Furcht vor den Bewohnern des Olymp verloren und streben nach der Herrschaft über die Welt. Also schickt der erzürnte Gott seine finsteren Horden aus, mit dem Auftrag, die Menschen endgültig zu vernichten. Als Führer der Sterblichen fällt Ihnen die Aufgabe zu, die monströsen Günstlinge des Gottes zurück ins Meer zu werfen.
Mit Ihrer Mini-Armee, die aus maximal zehn Kämpfern besteht, erkunden Sie die Schlachtfelder und prügeln sich mit dem bösen Feind. Neben normalem Soldatenvolk können Sie einige Helden der griechischen Mythologie rekrutieren.
Landschaften, Gebäude und Einheiten präsentieren sich in ziemlich pixeligem Voxel-Outfit. Die Schwächen der Technik werden gerade in der höchsten Zoomstufe deutlich. Auch spielerisch gehört Invictus eher in den PC-Hades als in den Olymp: Die meiste Zeit laufen Sie einfach durch die Gegend und schlachten alles ab, was Ihnen nicht freundlich gesinnt ist. Durch die fuzzelige Grafik verlieren Sie in diesen Gefechten zudem leicht den überblick, wodurch ein exaktes Kommandieren der Truppen zur Glückssache wird.
