Bone: The Great Cow Race

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Test Felix Schütz - Redakteur Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Der stets gut gelaunte Smiley bastelt sich ein Kuh-Kostüm. Der stets gut gelaunte Smiley bastelt sich ein Kuh-Kostüm. Untätigkeit kann man Telltale Games in diesem Monat wahrlich nicht vorwerfen - auch wenn ihr CSI 4 enttäuscht. Zum Glück haben sich die Entwicker für das zweite Bone-Spiel einige Kritik zu Herzen genommen und gezielt an Schwachstellen des Vorgängers gearbeitet. So liegt die Spielzeit mit etwa fünf Stunden deutlich über der von Bone: Out from Boneville.

Auch die Rätsel haben zugelegt, sind zahlreicher und erfordern wesentlich häufiger den Einsatz von Gegenständen oder das Absuchen von Hotspots. Zudem sind die nervigen Verfolgungsjagden gestrichen, eine gute Entscheidung.

Die Fans der hier zu Lande eher unbekannten Comic-Vorlage freuen sich: Telltale inszeniert die sympathischen Charaktere abermals mit viel Humor und Liebe zum Detail. Fone Bone wirbt um die Gunst des schönen Mädchens Thorn, was ihm aber mehr Kummer denn Freude bereitet. Der raffgierige Phoney Bone will anlässlich des jährlich stattfindenen Kuh-Rennens möglichst viel Geld ergaunern. Dabei helfen soll ihm Smiley Bone, sein sympathisch-überdrehter Cousin.

Man steuert alle Charaktere abwechselnd, wie etwa in Day of the Tentacle. Trotz gehobener Rätselqualität ist Bone 2 immer noch ein sehr leichtes Spiel, das seinen Charme vor allem aus seinen skurrilen Situationen und Charakteren zieht. Dank hübscher 3D-Grafik und großartigen englischen Sprechern stimmt auch die Atmosphäre. Das Spiel bekommt man über die Website.

Wertung zu Bone: The Great Cow Race (PC)

Wertung:

7.0 /10

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