Mischung aus Renn- und Actionspiel mit Rayman
Die Effekte von Rayman M füllen den Bildschirm im Spielmodus Lum Fight fast permanent mit buntem Licht.
Wer hätte das gedacht: Nachdem Rayman in seinem zweiten Abenteuer noch gegen Klingenbart und seine Robo-Piraten gekämpft hat, versammelt sich die halbe Belegschaft des famosen Jump"n"Runs zum gemeinsamen Wettstreit in Rayman M. Dabei treten der Titelheld, Globox, die Kleinlinge und eben die einstigen Fieslinge in den zwei Disziplinen "Rennspiel" und "Kampfspiel" gegeneinander an. Beide verfügen über je drei Varianten, die durch Ihre unterschiedlichen Anforderungen für Abwechslung sorgen. Im Kampfspiel gibt es beispielsweise eine Art Deathmatch, während Sie in der Variante Lum Spring als erster fünf Lums (leuchtende Kugeln) einsammeln müssen. Im Wettlauf sprinten Sie gegen die Uhr oder Kontrahenten. Fast alle der interessanten Strecken sind sehr ordentlich gestaltet und bieten verschiedene Abkürzungen, um die Kontrahenten auszutricksen. Doch obwohl auch die Grafik mit bunten Effekten und sehr guten Animationen aufwartet, macht Rayman M nur für kurze Zeit Spaß. Denn schnell hat man alle Levels, Strecken und Spielmodi gemeistert, Bonusfiguren freigeschaltet. Und es gibt keinen Grund, mehr als einmal gegen die computergesteuerten Gegner anzutreten, was das Augenmerk auf den Mehrspielermodus richtet. Allein: Es gibt nur einen Splitscreen-Modus, in dem gerade mal zwei Spieler gegeneinander antreten dürfen.
