Am Himmel ist die Hölle los
Drei unserer Männer nehmen einen Grey in die Mangel, eine der vielfältigen Alien-Spezies.
ls Microprose 1994 den Genre-Mix UFO: Enemy Unknown veröffentlichte, fanden sich aufgrund der Verquickung von Runden- und abgespeckter Aufbaustrategie schnell zahlreiche Anhänger. Grund genug für den tschechischen Entwickler Altar Interactive, die taktische Alienjagd neu aufzulegen. UFO: Aftermath lädt Sie in einer düsteren Endzeit ab - fiese Außerirdische haben den Großteil der Menschheit vernichtet und beginnen mit der Invasion. Wie bereits 1994 starten Sie mit einer kleinen Spezialeinheit und nehmen erste Aufträge auf einer Weltkarte an. Im Einsatzgebiet gelandet, kommandieren Sie Ihre Truppen nicht mehr rundenweise, sondern spielen in Echtzeit mit der Möglichkeit, jederzeit zu pausieren und in Ruhe neue Befehle auszugeben. Mit den maximal siebenköpfigen Kommandotrupps absolvieren Sie festgelegte Missionstypen und schalten etwa eine bestimmte Anzahl der Invasoren aus oder bringen verlorene Basen in Ihren Besitz zurück und rüsten diese im Folgenden zu Militär-, Forschungs- oder Entwicklungsstützpunkten auf. In Letzteren sezieren Sie extraterrestrische Überbleibsel und entwickeln neue Waffensysteme. Darüber hinaus orten Sie im weiteren Spielverlauf fliegende Untertassen und setzen zum Abfangmanöver an. Gelingt Ihnen dann die Bergung der fremden Technologien, so treibt das die Forschung voran.
