In Italien geht es heiß her
In einigen Abschnitten erhalten Sie Feuerschutz von computergesteuerten Kameraden.
Bevor Sie dort die Sonne genießen können, müssen Sie allerdings erst einmal die deutschen und italienischen Verbände aus Nordafrika vertreiben. Als US-Sergeant John Baker platzen Sie mitten in die Schlacht um den Kasserinenpass. In bewährter Medal of Honor-Manier werden Sie als Einzelkämpfer losgeschickt, um hinter den feindlichen Linien aufzuräumen. Im Spielverlauf, der Sie von Tunesien über Sizilien bis nach Monte Cassino führt, agieren Sie mal als MG-Schütze auf einem Jeep, rattern mal selbst mit
einem Panzer durchs Grün, eskortieren zu Fuß einen Fahrzeugkonvoi durch ein Minenfeld, stürmen mit computergesteuerten Kameraden Festungen oder stellen sich einfach allein der halben Wehrmacht in den Weg. Die elf Solomissionen sind beinahe so abwechslungsreich gestrickt wie im Hauptprogramm, lediglich gegen Ende der circa sechs Stunden dauernden Kampagne ist bedauerlicherweise ausschließlich Dauerfeuer angesagt. Auch Multiplayer-Fans dürfen sich über neue Einsätze freuen. Es gibt nicht nur neun frische Karten, in denen nun sogar fahrbare Vehikel auf Internet-Kämpfer warten, sondern auch einen zusätzlichen Spielmodus namens Liberation, in dem Bildschirm-Leichen in Gefangenschaft geraten und von den Mitspielern befreit werden müssen.
